Ich war euch noch ein AMU mit dem schönen Erika Lidschatten von Lancome schuldig sowie ein Tragebild vom Illamasqua Liner Wisdom. Daher habe ich beide Produkte ganz einfach kombiniert und sie harmonieren wirklich toll miteinander
Benutzte Produkte
Rival de Loop Lidschattenbase
Lancome Erika Lidschatten
Illamasqua Wisdom Liner aus der Generation Q LE
Alverde Warm Vanilla unter der Braue
Max Factor 2000 Calorie Mascara
Clinique Augenbrauenstift, Catrice Brauenpuder
Catrice Infinite Matt Foundation, Lancome Teint Idol Puder
Der neue Ikea Katalog. Hach, herrlich. Gestern erst lange darin gestöbert. Auch wenn die Wohnung ausgestattet ist. Auch wenn man genug Dekokram hat. Auch wenn das Schlafzimmer fast nagelneu ist. Wegen Kerzen kann man ja mal gucken fahren. Nur gucken…. Nicht anfassen…
Glitzer Waschschaum (klickt das Bild an für den vollen Glitzerspaß) Von Rossmann für 2,29€ Auch mit 30 bin ich gerne Mädchen. Den Kommentar meines Freundes erspare ich euch (ok, es gab keinen. Dafür Augenrollen, Kopf schütteln und die Frage: Glitzer ich damit?)
Neue Statement Kette (17,95€) bei H&M. Der Glanz zwischen Gold, Grün und Rosa wechselt andauernd. Dazu ein 3/4 Shirt mit feinen Neonsprenkeln, ebenfalls H&M
Ich stand sehr lange vor dem Aufsteller. An sich ist alles wirklich hübsch gestaltet: egal ob Lacke, die Lidschatten sind zwar etwas zu rötlich, aber schimmerten sehr schön. Das Rouge besitzt eine wunderschöne Prägung und verführt zum Kauf. Auf den dunkleren Lip Pencil hatte ich es seit den Pressebilder abgesehen. Die Papier Wimpern sind sehr faszinierend, ich habe lange überlegt sie mitzunehmen. Es stellte sich mich nur die Frage: wann soll ich sie tragen? Vermutlich nie. Und nach einem Mal kann ich sie entsorgen. Also habe ich mir die 2€ gespart und lieber einen Sweet Chai von Alnatura mitgenommen. Insgesamt fand ich die LE aber sehr Orangestichig. Nicht korallfarben, sondern orange. Das durfte ich dann zuhause leider bestätigt finden.
Gekauft habe ich das Rouge mit dem schönen Namen Asian Sensation, sowie den Lip Pencil in 01 Cherry Cherry Girl
Das Rouge ist sehr hübsch anzusehen, das war es dann aber auch. Ich fand es leider sehr pudrig, die Partikel flogen nur so durch die Luft. Es ist extrem weich gepresst und man sieht sehr schnell Abnutzungsspuren. Der Auftrag hat trotzdem gut funktioniert im Gegensatz zum Swatch. Beim Swatch fand ich es schwer, die beiden Farbteile schön gemischt aufzutragen, mit einem Pinsel gelingt dies zum Glück. Das Rouge zeigt zwar im Detail einen dezenten Schimmer, aber auf der Wange wirkt es hauptsächlich matt. An mir ist das Rouge einfach nur Orange. Wie eine Karotte. Wer wirklich so helle Haut hat wie ich, darf sich nicht von der Optik täuschen lassen. Es wirkt korallig, aber an mir verwandelt sich der Farbton leider recht stark. Dabei habe ich sehr darauf geachtet, nicht zu viel vom dunklen Farbteil zu erwischen. Zusätzlich fand ich die Haltbarkeit im Vergleich zu anderen tollen LE Blushes von Essence eher mittelmäßig. Den Swatch konnte ich spielend leicht mit einem Kosmetiktuch abnehmen und auch im Gesicht war nach ein wenig Abstützen mit der Hand viel Schimmer auf der selbigen.
Der Lip Pencil trägt den vielversprechenden Namen Cherry Cherry Girl, in meinem Fall leider eher Carrot Bunny Girl. Der Stift sieht selbst rot-korallig aus, auch der Swatch entspricht dem Namen halbswegs. Aufgetragen aber leider ein klares strahlendes Orange. Dazu betont er jedes trockene Hautschüppchen, ich wußte gar nicht, dass meine Lippen so trocken sind. Mit dem Lippenstift des Tages, den ich davor trug, hatte ich dieses Problem nicht. Für mich ein ganz klassischer Fehlkauft. Auch die Deckkraft konnte mich nicht überzeugen, es wurde nicht gleichmäßig, fleckig. Der Geschmack war in Ordnung, karamellig, Zuckerwatte.
Gesehen habe ich die LE übrigens in mehreren DMs in Stuttgart. Habt ihr euch schon etwas geholt? Was gefällt euch besonders? Bei Twitter und Instagram war häufig das Wort Paper Lashes zu hören.
Von euch seit Ewigkeiten gewünscht, von mir seit Ewigkeiten versprochen. Hier endlich eine lang ersehnte Review zum neuesten Concealer von Clinique.Da es es ein Vorabmuster war, habe ich leider keine Umverpackung und auch der Aufkleber stimmt natürlich nicht mit dem eines Originalproduktes überein
Clinique Even Better Concealer Inhalt 3g Preis 25€ Insgesamt 4 Farben Seit April 2012 im Sortiment
Das sagt Clinique Korrigierende Abdeckcreme für einen ebenmäßigen Teint. Deckt wirksam Verfärbungen, Pigmentflecken und dunkle Augenschatten ab. Trocknet die Haut nicht aus, verschmiert nicht. Vitamin C hellt die Haut bei langfristiger Anwendung sichtbar auf. Der perfekte Partner zu Even Better Makeup SPF 15. Für alle Hauttypen geeignet.
Verpackung Der Concealer wirkt sehr hochwertig verpackt in einem Glastiegel, dezenter Clinique Aufdruck, silberner Drehdeckel. Was ich an der Verpackung aber unpraktisch finde, ist die sich nach oben verdünnende Öffnung. Wenn man mit dem Finger in das sich leerende Tiegelchen geht, dann hat man unweigerlich Produkt unter dem Fingernagel, weil einfach kein Platz zum vernünftigen Entnehmen ist. Nutzt man allerdings wie ich einen Concealerpinsel, tritt dieses Problem nicht mehr auf und man kann das Produkt problemlos entnehmen.
Farbe, Duft, Konsistenz Ich nutze den hellsten verfügbaren Ton und muss gestehen: er ist leider relativ dunkel. Wer in etwa meinem Typ entspricht, bzw. noch hellere Haut hat, dem wird der Ton nicht passen. Bei mir passt er sich glücklicherweise gerade noch so an meine Hautfarbe an, ich muss aber definitiv sehr gut die Ränder ausblenden. Die Farbe ist für das Kaschieren von Augenringen bei mir geeignet, Pickelchen decke ich aber wegen des dunklen Tons nicht damit ab, da es nur zusätzlich auffällt. Einen Duft kann ich nicht feststellen, wie üblich bei Clinique. Die Konsistenz ist sehr fest, sehr cremig, kompakt. Mit Wärme wird die Konsistenz geschmeidiger.
Konsistenz | Verblendet und aufgetupft auf dem Handrücken
Deckkraft, Effekt, Auftrag Ich trage den Concealer am liebsten mit meinem Concealerpinsel von Ebelin *Klick* auf. Wer wirklich sehr trockene Haut hat unter den Augen, der wird mit dem Produkt leider nicht glücklich werden aufgrund der festen Konsistenz, die recht dick ist. Da ich die Augenpartie immer vor dem Schminken pflege, habe ich damit allerdings kein Problem. Laut Werbeversprechen soll es dank des enthaltenden Vitamin Cs aufhellend wirken. Ich habe das Produkt jetzt durchgehend eine längere Zeit benutzt, etwa 3Monate seit Mai mindestens, und habe diesbezüglich keinen dauerhaften Effekt festgestellt. Wieso ich ihn wirklich mag, ist die gute Deckkraft und die tolle Verblendbarkeit, die Anpassung an die eigene Hautfarbe. Ich mag die cremige Konsistenz, die sich trotzdem gut verarbeiten lässt. Ich persönlich sehe bei diesem Concealer eine gute Deckkraft, aber meine Augenringe sind auch nicht wirklich stark ausgeprägt. Daher würde ich die Deckkraft als Mittel einstufen, keineswegs als Stark.
Haltbarkeit Der Concealer hält bei mir im Vergleich zu dünnflüssigeren Produkt recht gut. Da ich den direkten Vergleich von MAC Studio Sculpt Concealer habe: Clinique hält bei mir deutlich besser. Zwar kriecht er nach etwa 30min in ein Augenfältchen, aber nach einmal zart vertupfen mit dem Finger habe ich den ganzen Tag Ruhe. Alles bleibt auf seinem Platz.
Ergiebigkeit Ich nutze ihn wie gesagt seit Mai durchgehend, weil er sich wegen der guten Deckkraft für meine Bedürfnisse und der guten Haltbarkeit, auch bei hohen Temperaturen bewährt hat. Ich gehe nicht sparsam mit ihm um, habe aber nicht einmal 1/3 verbraucht. Er ist nach 4 Monaten Nutzung immer noch sehr gut gefüllt.
Fazit Für mich persönlich mein Lieblingsconcealer. Man liest den Namen ja auch permanent in der Produktliste meiner FOTDs. Die Deckkraft, die Haltbarkeit und das natürliche Aussehen gefallen mir so sehr, dass ich ihn, wenn er den irgendwann nächstes Jahr leer sein sollte auch trotz des Preises nachkaufen werde. Ich mag die sehr dicke, cremige Konsistenz, auch wenn sie nicht pflegend ist. MAC Studio Sculpt hat sich bei mir nicht richtig mit der Haut verbunden, ich habe die Farbe mit dem Pinsel immer nur auf der Haut hin und her geschoben, aber nicht einarbeiten können, die Konsistenz war mir zu schmierig. Allerdings ist die Farbauswahl mit nur vier Farben sehr klein in Deutschland, die hellste Nuance ist sogar für viele sicherlich zu dunkel. Der Concealer hat also durchaus einige negative Aspekte (Preis, Farbauswahl, nicht pflegend), aber eben auch für mich persönlich einige Pluspunkte (Deckkraft, Natürlichkeit, Haltbarkeit, Lieblingskonsistenz)
Das Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Ich hatte euch neulich einen wunderschönen Rosenstrauß gezeigt, der mit unbekanntem Absender zu mir fand. Es hatten bereits einige richtig vermutet, dass es sich um eine Marketingaktion für ein neues Parfüm handelt.
Ich möchte euch noch zeigen, was die darauffolgenden Tage bei mir ankam. Ich blogge ja schon etwas länger, aber ich muss gestehen: eine sehr kreative Art und Weise auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen. Es war wunderbar aufeinander abgestimmt, der rote Faden hat sich komplett durchgezogen, der Überraschungseffekt war unglaublich.
Umso größer waren dann meine Erwartungen an das Parfüm selbst. Wenn etwas so toll beworben wird, dann entspricht es entweder der Aktion oder aber, es hat die Aufmerksamkeit nötig. Da ich auf Instagram um ein Posting gebeten wurde, hier meine Duftreview, eines der schwersten Postings überhaupt auf einem Beautyblog
Die Verpackung Der Umkarton trägt genau wie die Spruchkarten das rote Spitzenmuster in Blütenform. Da bisher alle Parfüms von Christina Aguilera damit bedruckt waren, wird das Markenzeichen hier konsequent fortgesetzt. Ein guter Wiedererkennungswert. Die Flasche selbst hat mich ehrlich gesagt enttäuscht: die Form finde ich nicht so elegant wie beispielsweise beim ersten Duft, welchen ich im Winter im Alltag ständig trage und auch schon nachgekauft habe. Diese bauchige Form hier gefällt mir leider weniger. Das Spitzenmuster kommt aufgrund des hellen Rottons sehr verwaschen und undeutlich heraus, wirkt nicht edel. Der Aufdruck “Red Sin” ist ebenfalls in Rot gehalten, obwohl er sonst überall in Schwarz zu finden ist. Nicht sehr stimmig. Insgesamt hätte ich mir ein viel schöneres Design gewünscht, das Auge kauft gerade bei Parfüms immer mit.
Der Duft Das sagt der Pressetext RED SIN eröffnet mit dem Sinnbild süßer Versuchung: rotem Apfel. Würziger Zimt bringt einen
Hauch Erotik in die frische, aromatische Kopfnote. Das weiche Herz enthüllt liebliches, rotes Alpenveilchen
– ein Zeichen glühender Zuneigung, das seit jeher für Liebeselixiere verwendet wird. Im
Fond gehen warmer, roter Ingwer und weiches, exotisches Sandelholz eine unvergessliche Liaison
ein. Für den wunderbar sanften Abschluss sorgt Moschus, die charakteristische Note aller Christina
Aguilera Düfte.
Ich hatte an den Duft, durch den Namen bedingt, ganz konkrete Vorstellungen: Ein opulenter Duft, sexy. Aber auch etwas schwer, betörend. Sünde verbinde ich mit Früchten, besonders roten Früchten, alles andere als frisch, ohne Zitrusnote. Und: langhaltend aufgrund der schweren Duftkomponenten.
Und das rieche ich wirklich: Der Duft ist recht zart. Er ist zwar warm, etwas schwerer, aber überhaupt nicht opulent. Unauffällig, zurückhaltend. Der Werbetext, der Name steht völlig im Gegensatz zum Duft. Er riecht definitiv nicht schlecht, ein schöner, angenehmer Duft. Er erinnert mich wirklich sehr an die eleganten Rosen von Tag 1. Sinnlich, weiblich. Nichts für den Abend oder großen Auftritt. Mal eine männliche Meinung: ein weiblicher Tagesduft, der nicht vor einem durch die Tür in einem Raum kommt. Nicht anstrengend oder Kopfschmerzen und Übelkeit verursachend (O-Ton Mann). Feminin, unaufdringlich
Haltbarkeit Der erste Dufteindruck des Opulenten verschwindet innerhalb von Minuten. Danach schwächt er sich leider immer weiter ab. Insgesamt ein rosiger Duft, ein wenig erkennt man den Apfel, das Sandelholz, ein Hauch Zimt. Nach etwa 4Stunden ist er leider fast verflogen.
Die Produktlinie umfasst:
Eau de Parfum, 30 ml € 27,00 Eau de Parfum, 50 ml € 37,00 Eau de Parfum, 100 ml € 50,00 Shower Gel, 150 ml € 9,95 Body Lotion, 150 ml € 9,95 Deodorant Spray, 75 ml € 13,00 Deodorant Spray, 150 ml € 9,95
Ab Oktober 2012 im Handel
Das Produkt wurde mir kosten – und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
|Gesehen| Merida (ok, war ganz witzig), Prometheus (so schlecht und langweilig), Batman (genial) |Gelesen| Nur Frauenzeitschriften auf Flughäfen, im Zug |Gehört| Playlist auf dem iPhone |Getan| zig Geburtstage gefeiert, mit Freunden essen gewesen, geflogen, Zug gefahren, IA relauncht |Gegessen| manchmal viel zu viel, dann wegen der Hitze mal nur Salat. Eis! |Getrunken| Wasser mit selbstgemachtem Holunderblütensirup |Gedacht| Hoffentlich klappt der Umzug, Ganz viel “hoffentlich” in letzter Zeit gepaart mit “WTF” |Gefreut| es geht in Urlaub, Wien und Berlin im September mit meinem Freund |Geärgert| wenn Menschen nicht auf Nachrichten antworten |Gewünscht| ein MAC Book Pro und ein Makroobjektiv |Gekauft| da das letzte Sonntagsposting sehr lange her ist: wahrscheinlich zu viel. Auf jeden Fall Statementschmuck, Geburtstagsgeschenke |Geklickt| bei Pinterest die Kategorien Dekoration, Feste (Weihnachten kommt immer so plötzlich) und Tiere
Da das letzte Posting recht lange her ist, eine Auswahl von Bildern der letzten Zeit. Ab jetzt geht es wie gewohnt mit der Sonntagsroutine weiter, da dies auch mein Lieblingsposting jede Woche ist
Faul | Spielen! Am liebsten mit Schnüren in allen Formen
Schwester mistet Glosse aus und Einstein hilft mit ( er hat ihn nicht mehr hergegeben, ist weggelaufen und hat ganz böse geguckt)
Schön gucken | Bin fremdgegangen mit einem anderen Hund | Gemütlich? Einstein ist übrigens fast zwei Jahre alt, Maskottchen von IA und ein Kleinspitz, dessen Lieblingsspeisen sind: iPhone Ladekabel, flauschige Hausschuhe, Socken, Brillenbügel, Schnürsenkel, Kosmetiktücher, Verpackungsmaterial, Blumenerde,Staublappen, Handtücher, Tischdecken, Hosenbeine und ab und zu sein Hundefutter.