Benefit Fake up Concealer Ab 1.03.13 bei Benefit erhältlich 3 Töne zur Auswahl , Preis 25€ Hier zu sehen 02 Medium
Das sagt Benefit Fakeup spendet für 6 Stunden Feuchtigkeit. Unregelmäßigkeiten verschwinden ohne Concealerspuren. Glättend und feuchtigkeitspendend, dabei jedoch unsichtbar
Inhaltsstoffe Ricinus Communis (Castor) Seed Oil, C12-15 Alkyl Benzoate, Polyethylene, Caprylic/Capric Triglyceride, Ethylhexyl Palmitate, Cetearyl Isononanoate, Nylon-12, Silica, Phenoxyethanol, Caprylyl Glycol,Tocopheryl Acetate, Benzoic Acid, Ethylhexyl Myristate, Ethylhexyl Stearate, Hexyldecanol, Butylene Glycol, Pyrus Malus (Apple) Fruit Extract, Brassica Campestris (Rapeseed) Sterols, BHT, Tocopherol. [+/-: CI 19140 (Yellow 5, Yellow 5 Lake), CI 42090 (Blue 1 Lake), CI 77007 (Ultramarines), CI 77163 (Bismuth Oxychloride), CI 77491, CI 77492, CI 77499 (Iron Oxides), CI 77891 (Titanium Dioxide)
Verpackung, Duft Der Concealer erinnert eher an einen Lippenstift oder einen antibakteriellen Abdeckstift in seiner schlanken Metallhülse. Benefit hat es hier wieder einmal geschafft, ein Produkt allein durch die Verpackung interessant zu machen. Gesämtlänge sind 8,5cm. Dreht man den Stift komplett heraus, hat man 2,3cm Concealer. Einen Duft kann ich hier nicht feststellen.
Prinzip, Auftrag Pflegender Augenring mit Vitamin E und Apfelkernextrakt, welcher Feuchtigkeit spendet. Der innere Kern sorgt für die Farbe und Abdeckung und Reflektierung des Lichts. Ich habe das Produkt direkt unter den Augen leicht aufgetupft und dann mit den Fingern verblendet. Zumindest habe ich es versucht. Ich hatte aber permanent das Gefühl, den Concealer nur hin und her zu schieben und habe es kaum geschafft, den Rand gut zu verblenden. Der Concealer liegt außerdem bei mir cremig, dick und schwer auf der Haut und meine Haut ruft einfach nur: abschminken, Luft. Das haben selbst die für nicht funktionierenden MAC Concealer nicht geschafft.
Deckkraft, Haltbarkeit Die Deckkraft ist eher mittelmäßig. Das Problem ist hierbei, dass ich eine viel zu dunkle Nuance erhalten habe und somit das Produkt nicht zu mir passt, da 02 Medium zu dunkel und gelblich für meine Haut ist. Ich habe es trotzdem einen Abend lang getragen und war total erschüttert: ich habe hier um die 15 Concealer liegen und keiner war so schlecht wie Fakeup. Durch den Pflegekern hat er den Kajal und meine Wimperntusche aufgelöst und ich bekam wunderschöne, intensive Pandauagen. Alles war schwarz, schmierig aufgelöst unter den Augen. Dazu hatte sich alles in die Fältchen abgesetzt. Ich möchte dazu sagen, dass ich wirklich noch nie Probleme mit Pandaaugen hatte. Es liegt also wirklich an dem Produkt. Dabei habe ich eine wirklich trockene Augenpartie und benötige somit viel Pflege. Hier aber habe das Gefühl, die Masse liegt nur auf der Haut und zieht nicht richtig ein.
Schon auf dem Handrücken sieht man, wie fettig, cremig das Produkt ist. Bei Mischhaut wahrscheinlich kaum haltbar.
Beide Augen ohne Concealer
Rechts mit Concealer. Ich sehe keinen Unterschied!
Fazit Gute Idee mit dem Pflegekern. Leider ist mir die Konsistenz zu fettig und die Deckkraft für mich zu gering. Die Haltbarkeit war äußerst unbefriedigend. Ich persönlich kann es nicht weiterempfehlen.
Benefit The Porefessional zum Verkleinern von Poren. Es ist und bleibt ein Silikonprodukt, welches die Poren kleiner schmummelt, aber nicht dauerhaft verkleinert
Benefit That gal, Face Primer mit rosanen lichtreflektierenden Pigmenten. Allein aufgetragen höchstens bei absolut perfekter reinster Haut alleine tragbar, sonst nur als Primer zu betrachten
Benefit Boi-ing Concealer in 01. Überraschend hell, kriecht aber recht schnell in feine Fältchen
Astor Anti Shine Foundation, da mir die im Set enthalte Benefit Hello Oxygen Foundation viel viel zu dunkel und zu gelb ist, musste ich hier fremdgehen
Benefit Hello Flawless Puder in “Me, vain” Champagne. Schöner Zartmachereffekt. Habe ich früher sehr gern genutzt, als Blogger wechsel ich aber gern
Benefit Dandelion Rouge: leider kaum sichtbar. Man muss schon ordentlich schichten, um etwas zu erkennen. Zu zart für mich. Bleibe bei Hervana
Benefit High Beam Flüssighighlighter (auch auf den Augenlidern, Wangenknochen, Nasenrücken): ich liebe es.
Benefit Bad Gal Liner: hat mich leider enttäuscht. Nicht besonders schwarz und verschmiert extrem leicht. Nach dem Verblenden war auf dem Augenlid kaum noch etwas davon zu sehen, nur ein verwaschenes Grau
Benefit They’re real: die einzige Gummiborstenmascara, die ich wirklich gern trage, weil sie was kann. Review hier
Und die Augenbrauen? Habe ich vergessen zu schminken. Die Bilder waren bereits im Kasten, ich abgeschminkt. Passiert also auch mal mir so ein Missgeschick. Und ich frage mich noch, wieso ich auf den Bildern so seltsam aussehe, irgendwas fehlt da doch *g*
Benefit bringt im Februar wieder schöne Sets heraus. Es gibt drei Themen Do the bright thing: Highlighten und betonen Primping with the Stars: Abdecken The bronze of champions: Bronzer
Benefit Do the bright thing 5 Produkte in Testgröße für 34€ Bereits erhältlich
Bestehend aus
7,5ml That gal, rosa schimmernder Primer (Original 11ml für 29,95€)
4ml High Beam Flüssighighlighter (Original 13ml für 27€)
3g Dandelion, ein zartes helles Champagnerrosé (Original 7,5g für 32,95€)
3g They’re real Mascara (Original 8,5g für 24,95€)
0,5g Bad Gal Liner wasserfest (Original 1,2g für 21,95€)
Alles zusammen würde in Originalgröße 137,75€ kosten
Als ich ein kleines Übersichtsbild mit vielen verschiedenen Produkten bei Instagram und FB hochgeladen habe, gab es sehr viele Stimmen zu Benefit. Daher stelle ich es euch ganz kurz vor, Tragebilder folgen dann morgen. Ich finde die enthaltenen Produkte in der Zusammenstellung als für sehr gelungen. Ich kenne drei der Produkte bereits von früher als Originalgröße und habe sie damals sehr gerne benutzt
That gal Primer: mein erster Primer überhaupt. Fruchtiger Kaugummigeruch. Absolut kein Ersatz für eine Foundation, aber ganz in Ordnung als Primer. Durch den rosanen Grundton bringt er doch etwas Frische ins Gesicht, wenn man darüber dann Foundation und Puder einsetzt. Kein Wunderprodukt, aber nett gemacht und passt zum Set
High Beam: dieser Highlighter war jahrelang bei mir in Gebrauch. Er ist rosa/silbern, lässt sich ganz leicht auftragen und verteilen. Einer der besten flüssigen Highlighter die es gibt wie ich finde. Meinen musste ich leider nach etwa 4Jahren entsorgen, weil sich die Konsistenz stark verändert hatte
They’re real Mascara: besitze ich in Originalgröße, einen Testbericht findet ihr hier
Bad Gal Liner: ich fand ihn jetzt im Swatch nicht so tiefschwarz, wie ich es mir gedacht habe. Auf dem Lid hat er ganz wunderbar gehalten, auf der Wasserlinie habe ich ihn nicht probiert und kann daher nichts zur Haltbarkeit sagen
Dandelion ist das hellste Rouge aus dem gesamten Benefitsortiment. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich morgen bei einem FOTD macht. Der Swatch zumindest war dann doch deutlich intensiver als ich es beim Anblick des Pfännchens vermutet hätte. Dandelion ist das einzige Rouge von Benefit, dass mich seit Beginn an sehr reizt, aber aufgrund vieler Meinungen, dass man es aufgetragen eigentlich nicht sieht, habe ich es mir nie gekauft. Vielleicht werde ich ja umgestimmt.
Fazit erster Eindruck Weil ich allein 3 von 5 Produkte kenne und als durchaus gut gelungen betrachte, schon deswegen ist es ein tolles Einsteigerset für alle, die Benefit gerne testen wollen. Man kann bis auf das Rouge alle Produkte einzeln entnehmen und in die Handtasche packen. Leider nicht das Rouge, was ich persönlich kritisiere. Ich kenne es von anderen Sets, da sind Produkte zum Teil in kleinen Plastikboxen verpackt und entnehmbar. Das hätte ich mir auch hier gewünscht. Ob heller oder mittlerer Hauttyp ist bei dem Set eigentlich auch egal, weil kein Concealer oder Foundation enthalten ist. Von allen neuen Sets das meiner Meinung nach Schönste.
Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Benefit Lip Gloss Passend zu den Boxed Blushes insgesamt sechs Glosse 15ml je 17€
Mein liebstes Rouge von Benefit ist definitiv Bella Bamba. Ganz klar also, dass ich das passende Gloss brauchte. Und selten war ein Posting von mir so unvernünftig: Ich liebe es. Es kann aber außer gut riechen, schmecken und hübsch aussehen nichts.
Das Gloss hat eine recht flüssige Konsistenz, eher gelartig. Dabei klebt es nur minimal. Das Gefühl ist aber recht rutschig auf den Lippen. Es tönt nur minimal oder anders gesagt: ich bilde mir ein, dass es ein wenig tönt. Objektiv gesehen sehe ich kaum eine Tönung auf den Lippen. Dafür schmeckt und riecht es himmlisch. Ich möchte es am liebsten aufessen. Frisch, fruchtig genau wie das Rouge, nach Wassermelone. Die Pflegeleistung ist ebenfalls gering, es trocknet zumindest nicht aus. Da es das am stärksten gefärbte Gloss der Benefit-Serie ist, vermute ich, dass die anderen Farben ähnlich wenig färben und die Lippen nur glossig nass aussehen lassen.
Fazit Ein Fangloss. Wie ein Groupie, der Fanartikel braucht. Denn eigentlich braucht man kein Gloss für 17€, welches kaum tönt, nach 20min aufgeschleckt ist. Und trotzdem liebe ich es, gerne auch über Lippenstift. Manchmal ist Schminke einfach nur Liebe und total unvernünftig.
Ich habe bei Twitter vor einiger Zeit nachgefragt, welche Produkte euch von Benefit besonders interessieren, da ich mir aus dem Sortiment etwas aussuchen durfte, um es hier vorzustellen.
An erster Stelle, ganz eindeutig: Das Rouge von Benefit. In jedem Tweet zwar mindestens eine Farbe dabei, sehr oft Hervana und Bella Bamba. Ich selbst besitze beide Farben und kann die Liebe absolut nachvollziehen.
Jedoch wurde auch eine Mascara sehr häufig erwähnt und zwar
Benefit
They’ re real! Mascara
Preis 23€
Gerade Gummibürste
Heute möchte ich sie euch genauer vorstellen.
Vorneweg: Meine Wimpern sind normalerweise nicht mit Gummibürsten kompatibel. Bisher konnte mich kein Produkt, egal ob Drogerie oder Parfümerie überzeugen.
Mal schauen, wie es hier ist.
Verpackung, Design
Die Umverpackung ist, wie für Benefit typisch, auffallend und es kommen einem bombastische Versprechen entgegen:
94% sahen Volumen und Längen
90% sahen Biegung von Ansatz bis Spitze
94% sahen sichtbaren Schwung
100% sahen lang anhaltende Resultate (ich habe keine Ahnung, was damit gemeint ist. Keine Mascara hat sich im Lauf des Tages in Luft aufgelöst, daher für mich ein unbedeutender Punkt. Wahrscheinlich geht es hier um das Verlaufen des Tages, da finde ich aber 100% unrealistisch, denn bei öliger Haut passiert dies leider recht häufig, bei mir hingegen mit trockener Haut nie).
Die Mascara selbst ist eine nette Designabwechslung. Sie ist in einem dunklen, spiegelndem Grau gehalten mit auffälligem Schriftzug. Die Form erinnert mich ein wenig an einen geschwungenen Frauenkörper (oder ich sehe Fantasieformen). Es handelt sich hier aber um Plastik, kein kühles Metall.
Bürste
Die Bürste besteht aus Gummiborsten, deren Borsten regelmäßig und nicht zu dicht aneinander angeordnet sind. An der Spitze sind ein paar einzelne längere Borsten angebracht. Gesamtlänge des Bürstenkopfes: ~3cm
Konsistenz
Die Mascara ist recht feucht und glänzt nass. Sie ist also nicht allzu trocken. Für eine frisch geöffnete Mascara besitzt sie eine nicht zu klebrige Konsistenz.
Das Tuschen
Einmal tuschen, fertig. Ich war positiv überrascht, wie gut die Farbabgabe ist, wie gut sie von Ansatz bis zur Spitze färbt. Aber nur einmal tuschen ist mir zu wenig, also kam Schicht um Schicht dazu.
Eine positiv / negativ Liste
+ Enorme Verlängerung der Wimpern. So lang, dass ich die Wimpern mit Brille auf der Nase spüre, weil sie oben ans Lid schlagen und gegen die Brille
+ Der Schwung: einige Tuschen beschweren. Diese hier biegt die Wimpern ein wenig hoch. So wirken sie gleich länger
+ Schönes, deckendes Schwarz
+ Kommt gut an den Wimpernansatz ohne die Lidhaut anzumalen
+ Schichten ist gut möglich
+/- Trennung ist ok, könnte besser sein
- Je öfters man im fast trockenen Zustand tuscht, desto mehr Fliegenbeine zeigen sich
- Es fehlt mir ein glamouröses Verdichten der Wimpern
- Ich fand sie an den unteren Wimpern nicht optimal, die Bürste gab mir zu viel Farbe ab
- Die Wimpern fühlen sich recht hart an
Tragebilder
Fazit
Es gibt viele tolle positive Aspekte, die Verlängerung ist außergewöhnlich stark. Der Schwung ist auch beachtenswert. Leider nicht so toll ist die fehlende Trennung, somit sind Fliegenbeine vorprogrammiert, wenn man öfters tuscht.
Trotzdem: eine der besten Mascaras mit Gummiborsten, die ich testen durfte. Ich schiebe die Fliegenbeine mal darauf, dass die Mascara ganz neu ist. Da mir die Länge der Wimpern sehr gefällt, werde ich sie in nächster Zeit mit meiner Standardmascara zusammen kombinieren und wenn sie etwas älter ist, erneut allein testen.
Ich hatte wirklich nicht mit einem so schönen Anwendungserlebnis gerechnet.
Einen weiteren Bericht, der zu einem anderen Ergebnis kommt, findet ihr bei FDG. Mehr Berichte auf Deutsch habe ich nicht gefunden oder Google mag sie mir nicht zeigen.
Das Produkt wurde mir kosten – und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Benefit Hervana 8g Inhalt, inklusive Spiegel und Pinsel Preis: 32,95€ Verschluss erfolgt über eine unsichtbare Magnetleiste
Verpackung, Optik, Duft Die Blushes von Benefit kommen seit jeher schon immer in einer stabilen Pappbox daher. Ich besitze bereits Thrrrob, Coralista und Bella Bamba von Benefit und kann sagen, dass die Boxen einen normalen Umgang durchaus aushalten, mal abgesehen von angestoßenen Ecken. Bei Hervana sind dieses Mal, genau wie bei Bella Bamba, ein Spiegel und ein Pinsel enthalten. Die Box wird einfach nach oben aufgeklappt und schließt magnetisch. Diese neue Verpackung ist deutlich stabiler und reisefreundlicher als die alten Box O’ Powders. Das Rouge selbst ist wie ein Strudel angeordnet mit je 2x 4 Farben: Lucky Shell (helles Beige mit Schimmer), Divine Peach (Apricot mit feinem leichtem Goldschimmer), Heavenly Rose (sanftes Rosa) und Berry Delight (leicht bläuliches Pink). Der Duft: hach: zart, leicht, typisch Benefit. Aber nicht zitruslastig (Coralista) und melonenartig (Bella Bamba) sondern beschwingt cremig. Ich liebe den Duft wirklich sehr.
Auftrag, Farbe, Haltbarkeit Das Rouge ist deutlich weniger stark schimmernd als z.B. das glitzernde Bella Bamba. Durch den wirklich sehr dezenten Schimmer wirkt es absolut nicht glitzernd auf den Wangen, sondern eher leuchtend, weich. Ein sehr natürlicher Effekt, nicht kalkig. Eine Betonung von Poren konnte ich nicht feststellen. Der Auftrag gelingt leicht: man hat keine Balken im Gesicht, sieht aber deutlich die Farbe auf den Wangen. Ein sehr gutes Gleichgewicht zwischen Farbabgabe und Natürlichkeit. Anders als meine anderen Blushes von Benefit hält sich dieses dezent zurück und betont einfach nur die Vorzüge. Ich nutze gerne rosalastige Blushes, Hervana ist das am natürlichste wirkende Produkt. Man kann es übrigens gut layern, um ein stärkeres Ergebnis zu erhalten Die Haltbarkeit empfinde ich als gut: einen normalen Tag übersteht es problemlos, ohne fleckig zu werden. Beim Klicken durch verschiedene Berichte ist mir etwas aufgefallen: durch den sowohl pinken als auch pfirsichfarbenen Anteil ist es für so ziemlich jeden Typ tragbar, nur zu dunkel sollte die Haut nicht sein, da wird man Hervana wahrscheinlich nicht wahrnehmen.
Tipp: wem das Ergebnis im Sommer zu matt ist (obwohl das Finish nicht wirklich matt ist), der kann etwas Highlighter darüber geben. Das mache ich z.B. gerne mit meinem MAC Lightscapada oder den Alverde Perlen.
Der Pinsel
Der Pinsel ist bei Hervana angeschrägt. Die bisherigen Pinsel waren stets gerade. Die Qualität hat sich nicht verändert: kratzig und rau, haart. Der Griff ist klein, schwer zu halten. Zur Not gerade noch annehmbar, aber ich bin immer noch der Meinung, dass sich Benefit den Pinsel und den Spiegel sparen sollte und somit lieber den Preis senkt. Andere Blogger haben kein Problem mit ihm, aber für mich persönlich muss er wirklich nicht sein. Ich bin wohl zu verwöhnt von streichelzarten Pinsel von MAC, Zoeva und Essence.
Spontan habe ich noch mit Thrrrob von Benefit verglichen. Das Rouge gibt es zwar nicht mehr, aber vielleicht überlegt sich ja jemand die Anschaffung von Hervana und besitzt Thrrrob bereits.
Der direkte Vergleich als Swatch zeigt: Hervana ist deutlich pinker, aber enthält viel weniger offensichtlichen Schimmer als Thrrrob. Auch wirkt Thrrrob recht pudrig, blasser.
Fazit Ein extrem natürliches wirkendes rosastichiges Frischerouge, dass sich gut an den jeweiligen Typ anpasst. Kein Must Have wie z.B. Bella oder Coralista (diese Farben sind bei mir im Dauergebrauch, viel häufiger als anderes hochpreisiges Rouge). Aufgrund des sehr natürlich wirkenden Effektes und der guten Qualität ein solides Produkt. Ich habe mir mein Hervana übrigens aus den USA mitbringen lassen, danke an 5-Ecken-Verwandtschaft von Me Der deutsche Preis mit 33€ für 8g ist wirklich heftig.