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Gastbeitrag: Wie man als Gast auf einer Herbsthochzeit glänzt

Unsere liebe Paddy genießt gerade mit ihrem Liebsten die Flitterwochen und ich darf sie heute vertreten. Da Paddy ihre Hochzeit im goldenen Herbst gefeiert hat, möchte ich heute meine Tipps und Tricks für ein gelungenes Makeup als Hochzeitsgast verraten. Der Fokus liegt dabei auf der Langlebigkeit des Looks. Wir beschäftigen uns mit der Frage: Wie kann ich die Haltbarkeit meines Makeups maximieren?

Damit unser Makeup einen langen Tag übersteht und bei Freudentränen, Tanzschweiß und Hitzewallungen sich nicht in Luft auflöst, gibt es ein paar Dinge die wir beachten müssen. Hier die 4. goldenen Schritte, die jedes Makeup langanhaltend machen.

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1. Die Vorbereitung: Pflege & Primer

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Damit unser Gesicht richtig für den besonderen Anlass vorbereitet ist, fangen wir mit einer guten Feuchtigkeitspflege an. Ihr könnt hierfür eure tägliche Pflege benutzen. Ich habe mich für das Embryolisse – Lait Crème Concentré entschieden, da die Haut dadurch richtig strahlt und optimal für die nächsten Schritte vorbereitet wird. Viele Makeup-Artists schwören auf diese Creme, weil sie für alle Hauttypen geeignet ist und sehr leicht ist. Nachdem die Creme eingezogen ist, widmen wir uns den Primern. Fürs Gesicht verwende ich den Matt it Skin Primer von The Bodyshop. Hier müsst ihr auf eure individuellen Bedürfnisse achten und den richten Primer für euren Hauttyp wählen. Urban Decay, Smashbox und Laura Mercier bieten tolle Primer für alle möglichen Bedürfnisse an. Für Anlass-Makeup wählt einen Primer, der die Haltbarkeit der Foundation verlängert. Auch die Augenpartie muss optimal für den Lidschatten vorbereitet werden. Hierfür habe ich den Urban Decay Eyeshadow Primer Potion aufgetragen- damit hält der Lidschatten bombenfest.

2. Cremeprodukte als Unterlage

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Nachdem die Haut nun optimal vorbereitet wurde, kommt unser erster Makeup-Schritt. Das Geheimnis von langanhaltendem Makeup lautet: schichten, schichten, schichten. Am besten nimmt man zuerst ein Cremeprodukt und settet es danach mit einem Puderprodukt. Zuerst habe ich meine Foundation mit einem Makeup-Ei von Real Techniques aufgetragen. Ich habe mich für die NARS Sheer Glow Foundation entschieden, da sie keinen SPF enthält und somit auf Fotos keinen weißen Flashback kreiert. Für die Augen habe ich die Cremelidschatten Color Tattoo 24h in Pink Gold von Maybelline und den Paint Pot in Star Violet von MAC genommen und mit den Fingern aufgetragen. Auf die Wangen ist das Cremeblush Hot Pink von NYX gekommen und als Highlighter die Cream Color Base in Pearl von MAC. Somit habe ich die perfekte Basis für meine Puderprodukte geschaffen.

3. Versiegeln mit Puderprodukten

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Der nächte Schritt ist nun die Cremeprodukte zu versiegeln. Ich habe mit dem Gesicht begonnen indem ich es mit dem Guerlain Les Violettes Puder mattiert habe. Auf die Wangen habe ich das I’m the One (LE) Blush von MAC und als Highlighter MAC MSF Soft& Gentle ausgetragen. Auf den Augen habe ich zuerst MAC Naked Lunch e/s aufgetragen und danach MAC Shale e/s in der Lidfalte verblendet. Um das Ganze noch rauchiger zu gestalten, habe ich MAC Satin Taupe e/s im äußeren Augenwinkel verteilt. Da es ja ein Anlassmakeup werden sollte habe ich ein bisschen Glitzer in Form des Lancôme Hynôse Doll Eyes in Spinelle Rose (LE) verwendet. Mit dem Bobbi Brown Gelliner habe ich einen ganz dezenten Lidstrich gezogen und ihn anschließend mit MAC Typographic e/s versiegelt. Am unteren Wimpernkranz habe ich MAC Satin Taupe e/s verblendet. Zum Schluss noch eine kräftige Ladung der Lancôme Hypnôse Doll Eyes Wimperntusche und fertig sind die Augen. Ich habe zwei Versionen des Makeups kreiert. Die dezente Version schließt mit dem Maybelline Color Elixir in Rose Redefined ab und für die kräftigere Version habe ich falsche Wimpern von MAC aufgeklebt und den Lippenstift MAC Craving aufgetragen.

4. Ein Hauch von Settingspray

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Um alle Makeupschichten optimal miteinander zu verbinden und dem Makeup noch die Extrakick an Haltbarkeit zu verschaffen benutze ich zum Schluss noch einen Setting Spray. Ihr könnt hierfür auch einen Hauch Thermalwasser verwendet, dieser lässt die Puderprodukte mit der Unterlage verschmelzen. Ich habe den Urban Decay All Nighter Setting Spray benutzt, weil er zusätzlich eine schützende Schicht über das Makeup legt und es somit hitze- und wasserfest wird. Voilà nun habt ihr ein bombenfestes Makeup für einen besonderen Anlass. Wie ihr euch vorstellen könnt, empfehle ich diese Prodzedur nicht für jeden Tag. Das würde der Haut nicht guttun, aber ab und zu ist es kein Problem.

Version 1: dezentes Anlassmakeup

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Gesicht:
Embryolisse Lait Crème Concentré
The Body Shop Matte it Skin Primer
NARS Sheer Glow Foundation Deauville
NARS Creamy Concealer Vanilla
Catrice Camouflage Cream Light Beige
Bobbi Brown Corrector Light Peach
NYX Creamblus Hot Pink
MAC Cream Color Base Pearl
Guerlain Les Violettes Medium
MAC MSF Soft & Gentle
MAC I’m the One Blush (LE)
Urban Decay All Nighter Setting Spray

Augen:

Urban Decay Eyeshadow Primer Potion Original
Maybelline Color Tattoo Pink Gold
MAC Paint Pot Fronzen Violet
MAC Naked Lunch e/s
MAC Shale e/s
MAC Satin Taupe e/s
MAC Typographic e/s
MAC MSF Soft & Gentle
Lancôme Hypnôse Doll Eyes Spinelle Rose (LE)
Bobbi Brown Gelliner
Lanôme Hypnôse Doll Eyes Mascara
MAC Lashes #33 (Version 2)

Lippen:
Maybelline Color Elixir Rose Redefined (Version 1)
MAC Craving Lipstick (Version 2)

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Bildtext: Oben ohne künstliche Wimpern, unten mit MAC #33 Wimpern

Version 2: kräftigeres Anlassmakeup

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Ich hoffe meine Tipps waren hilfreich für euch mein Anlassmakeup hat euch gut gefallen. Wenn ihr mehr von mir lesen wollt oder mit mir in Kontakt treten wollt, dann freue ich mich sehr. In diesem Sinne bis bald J

Eure Karinista

Blog: www.karinista.at

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Gastbeitrag: Stamping Tutorial

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Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Malina und ich blogge seit Juli 2013 auf meinem Blog unter http://lackverliebt.blogspot.de. Auf meinem Blog dreht sich alles um Nagellack: Es gibt unter anderem Nail-Arts, einfache Swatches, Einkäufe, Shop-Empfehlungen und Reviews. Zwischendurch lasse ich auch Posts über andere Beauty-Artikel und etwas Persönliches einfließen. Besonders stolz bin ich auf meine Blogger-Aktion „Mädchenzeit“. Bei dieser Aktion dreht sich alles um „Mädchennagellackfarben“ und mädchenhafte Designs…wenn euch sowas interessiert, schaut mal vorbei, jeden Samstag startet eine neue Runde der Mädchenzeit!

Kommen wir nun zum eigentlich Thema des Postings: Stamping. Als Paddy ihren Gastbloggeraufruf gestartet habe, habe ich mich sofort bei ihr gemeldet, denn seien wir mal ehrlich – wer würde nicht gerne mal bei I&A posten? Ich habe Paddy für den Gastpost unterschiedliche Nail-Art Techniken (denen ich einigermaßen mächtig bin) vorgeschlagen und sie hat sich für Stamping entschieden. Darum soll es hier dann auch heute gehen.

Dafür habe ich ein kleines Tutorial für euch.

Stamping 2

Fürs Stamping benötigt ihr:

- Base- und Topcoat: Basecoat ist wichtig, um eure Nägel vor Verfärbungen zu schützen. Beim Topcoat solltet ihr darauf achten, dass es möglichst einer ist, der eure Designs nicht verschmiert. Also er sollte recht flüssig sein und keinen harten Pinsel haben. Ich habe den Essie Nourish Me als Basecoat und den HK Girl Glisten&Glow als Topcoat verwendet.

- Nagellackentferner: Ich nehme immer reines Aceton aus der Apotheke, denn da kann man sich sicher sein, dass keine öligen Zusatzstoffe enthalten sind. Es ist wichtig, dass ihr einen ölfreien und acetonhaltigen Nagellackentferner benutzt, denn sonst verschmiert ihr eure Stamping-Platte mit Öl und bekommt das Motiv nicht mehr sauber auf die Nägel. Ganz gut und ölfrei soll auch der acetonhaltige Nagellackentferner von ebelin sein (der Blaue).

- Stampingplatte(n): Ich habe für diesen Post eine Stampingplatte von Moyou, die Sailor 03 genommen, da ich mit den Moyou-Platten super gut klarkomme. Wieviel diese Stamping-Platten kosten, wo ihr sie herbekommt, welchen anderen Stamping-Platten es noch so gibt inkl. Preisvergleich… darüber habe ich hier schon mal berichtet. Gute Stamping-Platten sind wichtig, denn sonst ist die Gefahr groß, dass ihr nach einigen Versuchen die Stamping-Sachen in die Ecke schmeißt und nie wieder sowas machen wollt. Die essence- und Tedi-Schablonen liefern bei weitem nicht so tolle Ergebnisse und machen einem das Leben bzw. Stamping unnötig schwer ;)

- Einen guten Stamper: Ich hatte zuerst den Stamper von essence. Mit dem bin ich überhaupt nicht klargekommen. Nach kurzer Zeit habe ich mir dann einen Stamper aus China bei Ebay für ca. 1,70€ bestellt. Den benutzen Stamper findet ich leider bei Ebay nicht mehr, aber auch hier findet ihr gute Stamper, die ihr noch nach dieser Anleitung vorbereiten solltet. Auch ein guter Stamper ist wichtig, denn sonst habt ihr das gleiche Problem, wie mit schlechten Stamping-Platten: Keine schönen Ergebnisse bis hin zu gar keinen Ergebnissen, da ihr das Motiv nicht auf den Stamper bekommt.

- Eine alte EC-Karte: Bitte nehmt keinen Scraper aus Metall…damit verkratzt ihr nur eure Platten und der Lack wird auch nicht richtig verteilt.

- Farblack nach eurem Geschmack als Base fürs Stamping

- Stamping-Lack: Meiner Meinung nach braucht ihr fürs Stamping keine speziellen Stamping-Lacke. Es reichen gut pigmentierte, eher dickflüssige Lacke. Gut eignen sich bspw. die Essie Metallics, die Essence Metal Glam-Lacke oder die Kiko Mirror-Lacke. Als schwarzer Stamping Lack eignet sich p2 – Eternal.

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Vorgehen:

1. Lackiert eure Nägel mit Basecoat und euren Wunsch-Farblacken. Ich habe mich hier für Sally Hansen – 404 Greige Gardens für alle Finger bis auf den Ringfinger (3 dünne Schichten) und p2 Sand Style – 060 strict für den Ringfinger (2 Schichten) als „Akzentnagel“ entschieden. Ich mag die Kombi mit einem glitzernden Sandlack sehr gerne…eine ähnliche Kombi habe ich hier schon mal vorgestellt. Lasst alles gut trocknen, vor allem die Nägel, die ihr später bearbeiten wollt. Für ungeduldige gibt es ja auch schnelltrocknenden Topcoat ;)

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2. Tragt euren gewählten Stampinglack auf das Motiv auf. Ich habe hier Essie – Nothin else metals gewählt. Meist reicht es, das Motiv nur zu einem Drittel zu bemalen.

3. Nehmt eure EC-Karte und verstreicht den Lack auf dem Motiv, bis es ganz ausgefüllt ist.

4. Nehmt euren Stamper und drückt ihn auf das Motiv.

5. Drückt den Stamper mit dem Motiv gleichmäßig und nicht zu stark auf euren Nagel. Wenn ihr zu stark drückt, wird das Motiv zu breit in der Mitte (es verzerrt sich), wenn ihr zu wenig gleichmäßig bzw. nur mittig drückt, bekommt ihr u.U. kein Motiv auf die Nagelspitze/auf das Nagelbett. Hier hilft einfach ausprobieren.

6. Wiederholt Schritte 2-6 für alle Nägel, auf die ihr euer Motiv stampen wollt. Reinigt nach jedem Nagel das Stempelkissen und die Stamping-Platte.

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7. Wenn etwas Motiv auch auf die umliegende Haut kommt – nicht schlimm. Entfernt es einfach mit etwas Nagellackentferner und einem Wattestäbchen oder einem feinen Pinsel.

8. Lasst das Motiv etwas antrocknen, sprüht etwas Haarspray darauf und dann versiegelt das Motiv mit Topcoat. Das Haarspray sorgt dafür, dass euer Motiv durch den Topcoat nicht verwischt.

9. Fertig! Erfreut euch an eurem Werk :) Das ganze mag für den einen oder anderen sehr aufwendig klingen…wenn man aber einmal den Dreh raushat, dann dauern selbst Fullhand-Stampings wie hier nicht lange. Und man erzielt wirklich sooo schöne Ergebnisse. Meine gesammelten Stamping-Werke findet ihr übrigens hier.

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Wie gefällt euch das Stamping? Stampt ihr gerne mal, oder ist euch das zu aufwendig? Falls ihr noch Fragen habt: Immer her damit! Ich hoffe, euch hat mein Beitrag gefallen und darf euch bald mal auf meinem Blog begrüßen? Bei Instagram findet ihr mich übrigens hier und mein Blog hat auch eine Facebook-Seite.

Ganz liebe Grüße,
Malina


Gastbeitrag: Frisurtipps für kurze Haare

Hallo ihr Lieben Smiley

Mein Name ist Denise, ihr kennt mich vielleicht als Ruby von www.rubylackverliebt.blogspot.de, wo ich vor allem über Drogerie-Kosmetik schreibe und ab und zu auch meinen privaten Seelen-Müll ablade (ich gelobe Besserung).

An dieser Stelle möchte ich Paddy von InnenAussen erst einmal schöne Flitterwochen wünschen und mich im gleichen Zug dafür bedanken, dass ich zu den glücklichen Mädels gehöre, die sie in ihrem Urlaub vertreten dürfen. Danke!

Nun aber zum eigentlichen Thema: Haare. Leidiges Thema. Ich gehöre leider nicht zu den Frauen, die unheimlich an ihren Haaren hängen und daher kommt es regelmäßig zu spontanen „Rappelkurz-Aktionen“.

Anfang des Jahres war es bei mir wieder so weit. Ich ließ mir meine langen Haare abschneiden. Rasierter Nacken und alles was dazu gehört. Etwa zwei Minuten später fand ich diese Idee dann irgendwie schon wieder nicht so klasse und lasse sie nun seitdem tapfer wachsen und bin nun an dieser ekelhaften Stelle angekommen, die man als „Übergangslänge“ kennt. Etwa kinnlang, und hinten länger als vorne. Und hier kommt das Problem: Warum nicht einfach zum Friseur und einen schicken Bob schneiden lassen? Ich lasse sie so tapfer wachsen und bringe es nicht über das Herz auch nur 1cm abzuschneiden, solange sie noch so extrem kurz sind. Ich denke so geht es vielen Frauen. Trotzdem möchte man ja nicht jeden Tag gleich aussehen oder gar ungepflegt oder zottelig wirken.

Es heißt also: das Beste draus machen!

Es ist völlig egal wie kurz eure Haare im Ganzen sind, solange das Deckhaar griffig und etwa eine Hand breit lang ist! Ihr braucht keine exotischen Hilfsmittel, sondern lediglich:

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1) Haarklemmen

2) Haushaltsgummibänder (zum Tüten verschließen z.B.)

3) jede Menge Haarspray und Schaumfestiger

4) Glätteisen oder Lockenstab

Grundvoraussetzung zum Flechten und Stecken von kurzem Haar ist Griffigkeit, da die Strähnen ultraschnell wegglitschen und man dann aussieht wie ein gerupftes Huhn. Also entweder vor dem Stylen über Kopf Haarspray auftragen, im nassen Haar Schaumfestiger einarbeiten oder sie einen Tag nicht gewaschen haben.


Das Flechtwerk

- Schaumfestiger

- Haarklemmen

- Fingerspitzengefühl

Wisst ihr wie man einen französischen Zopf flechtet? Nein? Dann schaut her! Für kurze Haare ist es die perfekte Art zu flechten, da man bei einem normalen Braid einfach eine gewisse Länge braucht. Bei dem französische Zopf, bzw. dieser Art zu flechten ist die Länge des Haares an sich erst mal egal.

- Teilt euch einen Scheitel an beliebiger Stelle ab

- Nehmt euch vom Deckhaar drei Strähnen heraus (so als wolltet ihr einen normalen Zopf flechten)

- diese drei Strähnen flechtet ihr einmal ganz normal

- jetzt wird’s tricky: zu der dritten Strähne (die ganz hinten) nehmt ihr Haare von hinten dazu und flechtet nun wieder einmal normal mit den drei Strähnchen

- nun nehmt ihr zu der vorderen Strähne Haare von vorne dazu und flechtet wieder die drei Strähnchen einmal normal

- usw. bis ihr nicht mehr könnt oder keine Haare mehr habt.

Das tolle an dieser Frisur ist, dass man sie variieren kann. Man kann z.B. drei sehr dünne Strähnchen nehmen und den Zopf extrem streng flechten, man kann aber genauso (mit genügend Haarspray) einen eher unordentlichen und lockeren Zopf flechten, der drei dickere Strähnchen hat. Eine Idee ist auch, nicht am Scheitel anzufangen sondern von einem Ohr zum anderen zu flechten. Wenn man einmal den Dreh raus hat, geht es ganz leicht. Ich bin auch einige Male erfolglos und unverrichteter Dinge vor dem Spiegel zusammengebrochen. Nicht aufgeben!

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Das Diadem

- Schaumfestiger

- Haarspray

- Haarklemmen

- Haushaltsgummiband

Dies ist meine absolute Lieblingsfrisur! Ich trage sie so so so gerne, weil sie einfach niedlich ist und ausschaut als hätte man extrem lange Haare. Und das ist es doch eigentlich was wir uns wünschen, oder?

- Schaumfestiger

- Haarspray

- Haarklemmen

- Haushaltsgummiband

Haare in der Mitte des Kopfes vom Punkt aus kämmen. Dann das Gummiband auf den Kopf setzen wie eine Mütze. Da wo ihr euren Scheitel normal tragen würdet, fangt ihr an die Haare um das Gummiband zu ziehen. Ihr wickelt die gesamten Haare, Strähne für Strähne, um das Gummiband. Meine Haare sind im Nacken leider nicht lang genug um im Gummiband zu halten, deswegen stecke ich mir diese mit Klammern fest. Diese Frisur kann man natürlich auch variieren. Ihr könntet die Haare streng um das Band wickeln oder weiter hochschieben und lockerer wickeln. Ihr werdet sehen wie unterschiedlich das dann aussieht. Schön ist es auch an den Schläfen ein paar Strähnchen rauszuzupfen für den Undone-Look.

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Der falsche Bob

Hinten sind meine Haare durch den Kurzhaarschnitt länger als vorne. Da das extrem bescheiden aussieht, zaubere ich mir regelmäßig mit diesem einfachen Trick einen Bob, der eigentlich keiner ist.

Das Haar an den Seiten und am Hinterkopf glättet ihr einfach nach innen, die vorderen kurzen Haare wiederum gerade nach unten. So gleicht ihr optisch die Längenunterscheide aus.

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Ich würde mich freuen, wenn ihr mich mal auf www.rubylackverliebt.blogspot.de besucht und mir einen Kommentar hinterlasst oder sogar treuer Anhänger meiner kleinen Seite werdet J

Eure Denise