Gastbeitrag: Einen Carrot Cake wie im Coffee Shop bitte!

Carrot Cake Coffee Shop 2

Servus miteinander!

Ich freue mich sehr, dass ich heute für die kulinarische Seite von Innen & Außen zuständig sein darf und habe für euch einen super leckeren Carrot Cake wie in einem Coffee Shop im Gepäck. Denn ich finde, dass ein schöner, würziger Karottenkuchen perfekt zum typisch windigen, nasskalten Herbstwetter passt.

Kurz zu mir, damit ihr auch wisst, wer hinter dem Kuchen steckt: ich bin die Evi und manch einer von euch kennt mich vielleicht schon von den Küchenzaubereien. Dort findet ihr einfache, meist schnell gekochte Gerichte und zwischendurch auch immer wieder kleine Sünden in Form von Muffins, Kuchen oder anderem Süßkram.

Zutaten Teig

Passend für eine kleine Springform mit 18cm Durchmesser (rund oder eckig). Für eine normale (26er) Springform die Zutaten einfach verdoppeln!

Zutaten für den Teig:

  • 100g brauner Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80g geschmolzene Margarine (alternativ: 90g geschmacksneutrales Pflanzenöl)
  • 2 Eier
  • 125g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 25g Kokosraspel
  • 1 kleine Dose Ananas, klein gehackt (mit dem Mixer oder Pürierstab)
  • 2 kleine Karotten, klein gehackt (mit dem Mixer oder Pürierstab)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat
  • 1 TL Zimt

Zutaten Frosting

Zutaten für das Frosting:

  • 200g Frischkäse, natur, Doppelrahmstufe
  • 100g Magerquark
  • 1 TL Vanillezucker
  • ½ TL Zimt
  • 200g weiße Schokolade

 

Zubereitung:

Teig Schritt 1

Zunächst die geschmolzene Margarine, den braunen Zucker und den Vanillezucker mit den Rührhaken des Handrührgeräts verrühren. Dann die Eier zugeben, diese untermischen und die Masse cremig-schaumig rühren.

Teig Schritt 2

Nun das Mehl mit dem Backpulver mischen und zu der Eiermasse geben. Etwas mit den Rührhaken untermischen, dann auf mittlerer Stufe unterziehen.

Teig Schritt 3

Als Nächstes die gemahlenen Mandeln und die Kokosraspeln auf niedriger Stufe unterrühren. Der Teig sollte nun schwer und klebrig sein.

Teig Schritt 4

Dann die fein gehackten Karottenstückchen sowie die fein gehackten Ananasstückchen vorsichtig unter den Teig heben und kurz vermischen. Bei den Anansstückchen darf der Saft, der nach dem Zerkleinern austritt, mit in die Teigmasse.

Anschließend die Prise Salz, Muskat und den Teelöffel Zimt unterrühren.

Teig Schritt 5

Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Springform mit etwas Margarine ausfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

Danach den Teig mit Hilfe eines Teigschabers in die Form geben und gleichmäßig verteilen.

Teig Schritt 6

Den Carrot Cake nun im Ofen auf der zweiten Schiene von unten etwa 35-40min backen.

Nach etwa 35min die Stäbchenprobe machen: klebt noch Teig am Stäbchen (ich verwende hier einen Rouladenspieß), braucht der Kuchen noch ein paar Minuten. Klebt kein Teig mehr am Stäbchen, den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchenrost o.ä. komplett auskühlen lassen.

Teig Schritt 7

Wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, diesen vorsichtig aus der Form lösen und auf ein großes Stück Alufolie setzen. Darin einwickeln und über Nacht ziehen lassen.

Frosting Schritt 1

Für das Frosting am nächsten Tag zunächst die weiße Schokolade in der Mikrowelle etappenweise auf höchster Stufe (à je ca. 20 Sekunden) schmelzen. Dabei immer wieder umrühren. Alternativ etwas Wasser in einem Topf erhitzen und die Schokolade in einem hitzebeständigen Gefäß (z.B. einer Edelstahl-Schüssel) über dem heißen Wasserbad unter Rühren schmelzen.

Danach etwa 2-3min abkühlen lassen.

Frosting Schritt 2

Als Nächstes den Frischkäse und den Quark mit Hilfe eines Schneebesens cremig rühren. Vanillezucker und Zimt unterziehen.

Frosting Schritt 3Frosting Schritt 4

Nun die flüssige Schokolade zum Frischkäse-Gemisch geben und langsam und gleichmäßig unterrühren, bis eine dickliche, cremige Masse entstanden ist.

Anschließend den Karottenkuchen aus der Alufolie wickeln. Mit einem scharfen, großen Messer waagerecht halbieren und die obere Kuchenhälfte vorsichtig beiseite legen.

Frosting Schritt 6

Die untere Kuchenhälfte nun mit etwa 1/3 des Frostings wie ein Butterbrot bestreichen. Dabei bis zum Rand streichen und die Frostingmasse gleichmäßig verteilen.

Frosting Schritt 7

Zuletzt die obere Kuchenhälfte vorsichtig auf die untere Hälfte setzen und leicht andrücken. Die Hälfte des übrigen Frostings nun auf dem Kuchendeckel verstreichen, mit der anderen Hälfte den Rand bedecken.

Dabei aufpassen, dass das Frosting gleichmäßig verteilt wird und keine Lücken entstehen. Mit etwas Zimt bestreuen.

Bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.

Vielleicht habt ihr ja nun Lust bekommen, den Carrot Cake nachzubacken? Oder habt ihr noch ein ultimatives Carrot Cake – Rezept in der Hinterhand?

Carrot Cake Coffee Shop 1

Gastbeitrag: AMU Orchidee inspiriert von IA

Die liebste Paddy genießt hoffentlich zurzeit ihre Flitterwochen in vollen Zügen! Damit I&A wie gewohnt mit tollen Posts weiter geht, schreiben einige ausgewählte Gastblogger eben jene Beiträge. Dazu gehöre auch ich und ich habe mich sehr darüber gefreut.

Vielleicht kennen einige von euch meinen Blog Smoke&Diamonds bereits und gerade euch wird klar gewesen sein, was für einen Post ich beisteuern werde: Natürlich ein Augen Make-Up (AMU).

Inspiriert wurde ich dabei von der Orchidee – einer meiner Lieblingsblumen, welche gaaaanz zufällig auch den I&A Banner ziert. Zudem wollte ich zwar etwas Buntes, Kreatives schminken, allerdings dabei auch nicht zu tief in die Trickkiste greifen. Es sollte ein AMU entstehen, welches man durch Weglassen einiger Elemente auch außerhalb des Fotostudios tragen könnte.

Ich musste einfach mit der (Plastik-) Orchidee posieren – konnte ich mir nicht verkneifen :)

Das AMU wurde also von den Farben dieser Blume inspiriert: Weiß, Rosa, Fuchsia und ein wenig Lila. Dazu das Gelb des Blütenstempels und das Grün des Stils.

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Das Gelb fand ich erstaunlich passend und im Gesamtbild sogar ganz harmonisch.

Durch Weglassen eben jenes Gelbs und der Punkte unter dem Eyelinerwing, ist dies doch ein sehr tragbares AMU. Kombiniert habe ich es mit rosa Wangen und Nude-Lippen.

Passend wäre auch ein leichter rosiger Lippenstift, für alle, die keine Nude Fans sind. Allerdings stehen die Augen durch helle Lippen natürlich noch mehr im Fokus.

Für das AMU habe ich folgende Produkte benutzt

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  • Artdeco Base
  • Sleek del mar Volume I Palette (Chilled Out markiert mit der 1, Paradise 2)
  • Sleek Glory Palette (Hammersmith and City 4, Circle 3)
  • Rouge Bunny Rouge 020 Kaprizöse Nachtigall (5)
  • MAC Sketch (6)
  • Maybelline Master Precise Eyeliner in Schwarz
  • Zoeva Cream Eyeliner in Black Lace
  • Zoeva Graphic Liner in Jungle Passion (auf der Wasserlinie)
  • Essence Multiaction Mascara und Rouge Bunny Rouge Moddeling Mascara

  • Teint: Manhattan Easy Match Make-Up in 030 Soft Porcelain, Clinique All about Eyes Concealer in 03 Light Petal, MAC MSF Natural in Light Medium
  • Augenbrauen: Artdeco Brow Powder Nr.3
  • Auf den Wangen: Artdeco Blusher Nr.22 aus der Dita von Teese LE
  • Auf den Lippen: Zoeva Lip Crayon Nude Hero

Wie gefällt euch der Look? Würdet ihr ihn tragen?

Bis dahin, Steffi

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Gastbeitrag: Pflegewunder Öle?


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Ob für den Körper, die Haare oder das Gesicht – Öl soll Wunder wirken und DAS Pflegeprodukt schlechthin sein. Doch je größer der Hype um ein Pflegeprodukt wird, desto mehr Produkte kommen auf den Markt. Jedes verspricht natürlich toller, besser und wirksamer zu sein – für den Endverbrauchter, also uns, ist es so immer schwieriger zu durchblicken welche Produkte wirklich gut und hilfreich sind und welche man besser meiden sollte.

Wie pflegend Öle wirklich für Haut und Haare sind, und auf welche Inhaltsstoffe man achten sollte, möchte ich euch heute in meinem Gastbeitrag hier auf innenaussen berichten. (Mehr zu mir und meinem Blog Misses Lin findet ihr übrigens ganz unten im Blogpost.)

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Haaröle

Als ich vor drei Jahren nach Berlin gezogen bin hat mir, und meinen Haaren, besonders eins zu schaffen gemacht: das sehr kalkhaltige Wasser. Meine Haare sind innerhalb von wenigen Monaten unheimlich strohig, trocken und brüchig geworden. Ich habe viele verschiedenen Leave-in Kuren aus der Drogerie getestet; unter anderem auch ein Haaröl von L’Oreal.

Ich war von dem L’Oreal Haaröl sofort begeistert. Meine Haare waren weich, glänzend und sahen einfach sehr gesund und gepflegt aus. Zu diesem Zeitpunkt habe ich begonnen mich mit Pflegeölen zu beschäftigen und habe festgestellt, dass mein tolles Wunderöl vielleicht doch gar nicht so toll ist.

Worauf man bei Haaröl achten sollte: Ich persönlich setze mittlerweile auf naturbelassene Öle. In vielen Haarpflegeölen sind über 20 Inhaltsstoffe, von denen ein Großteil keine pflegenden Eigenschaften hat, sondern das Haar im schlimmsten Fall sogar weiter schädigen kann.

Viel günstiger und pflegender ist zum Beispiel pures Kokos- oder Olivenöl, das man ganz einfach im nächsten Supermarkt kaufen kann. Vor allem Kokosöl hat viele pflegende Eigenschaften, die das Haar effektiv unterstützen. Wenn man regelmäßig vor dem Haare waschen Kokosöl in die Haarwurzeln (also die Kopfhaut) einmassiert, sollen die enthaltenden mittelkettigen Triglyzerid-Fette und die Laurinsäure unter anderem vor Haarausfall schützen.

Wer kein Problem damit hat etwas mehr Geld auszugeben, der sollte zu Arganöl greifen. Durch seinen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren soll es eine schützende Wirkung für Haut und Haare haben. Ich würde auch hier nicht zu Mischprodukten raten da diese meist nur einen verschwindend geringen Anteil an Arganöl enthalten. Lieber 100% pures Arganöl kaufen. Das kostet auf 100ml zwischen 15€ und 20€.

Wer wirkliche Pflege für die Haare möchte, dem würde ich empfehlen pure Öle zu nehmen und diese als Haarkuren zu verwenden. Ich, zum Beispiel, massiere mir zweimal wöchentlich vor dem Schlafen gehen eine kleine Menge Öl in die Haarspitzen und verteile das überschüssige Produkt an meiner Hand in den restlichen Haaren. Am nächsten Morgen wasche ich das Öl mit einem silikonfreien Shampoo aus und benutze keinen zusätzlichen Conditioner mehr. Meine Haare sind so mit der Zeit immer gesünder, weicher und griffiger geworden.

Wer ein gutes Stylingprodukt sucht und nicht zu fettigen Haaren neigt, der kann auf Öl-Misch-Produkte zurückgreifen – sie verleihen dem Haar einen schönen Glanz und Helfen Frizz zu bändigen.

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Körperöle

Oft lese ich in Onlineforen davon, dass die Hautpflege mit Ölen die ohnehin schon trockene Haut noch mehr ausgetrocknet hat. Eigentlich denkt man ja immer, je reichhaltiger ein Produkt ist, desto stärker müsste die Pflegewirkung sein. Da ich persönlich, gerade an den Armen, unter sehr trockener Haut leide habe ich mich informiert, ob Öle wirklich für jeden Hauttypen geeignet sind.

Man kann nicht pauschal sagen, dass Öle besser pflegen als Cremes. Sie ziehen jedoch meist langsamer ein und versorgen die Haut so über einen längeren Zeitraum mit Feuchtigkeit.

Besonders bei trockener Haut sollte man darauf achten, dass das verwendete Öl über 50% ungesättigte Fettsäuren enthält – das sorgt dafür, dass diese Öle langsam einziehen und so eine längerfristige Pflegewirkung für die Haut haben.

Geeignete Öle für trockene Haut wären zum Beispiel: Arganöl, Sojaöl, Weizenkeimöl, Traubenkernöl und Sonnenblumenöl.

Wer eher zu einer Misch- beziehungsweise fettigeren Haut neigt, der sollte auf einen ungesättigten Fettgehalt von 20-50% achten, also zum Beispiel zu Erdnussöl, Olivenöl, Mandelöl, Avocadoöl oder Macadamianussöl greifen.

Inhaltsstoffe

Wer zu Öl-Misch-Produkten greifen möchte, der sollte bestimmte Inhaltsstoffe meiden. Am besten installiert ihr euch die codecheck.info App auf eurem Smartphone und checkt so direkt im Laden welche Inhaltsstoffe sich in den Produkten verbergen.

Silikon(öle): Silikonöle (zB Cyclopentasiloxane) sind einerseits umweltschädlich, da sie nicht natürlich abgebaut werden können, zum andern sind sie auch nicht gut für unseren Körper. Silikonöle werden aus Erdöl hergestellt und sind Paraffine, die von unserem Körper nicht abgebaut werden können und sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern. (Bei Codecheck dennoch hellgrün!)

Weichmacher: genauso wie Silikon(öle).

Palmöl (Caprylic Capric, Triglyceride): Palmöl wird aus der Ölpalme hergestellt. Für die Gewinnung werden in Malaysia und Indonesien Torfgebiete und große Gebiete des Regenwaldes zerstört. Palmöl ist nicht schädlich für den Körper aber die Gewinnung massiv Umwelt schädigend.

Hormonell wirksame Stoffe: Stoffe, die bei Tierversuchen zu einer Veränderung der Geschlechtsorgane führten. Kommen oft in Form von UV-Filtern (zB Ethylhexyl Methoxycinnamate) vor.

                                                                                        

Mein Fazit

Für mich gibt es zwei Arten von Pflegeölen. Einmal die Öle die wirklich pflegen (meist die naturbelassenen) und die Öle, die man super als Stylingprodukt verwenden kann. Durch seine reichhaltige Textur gibt einem Öl das Gefühl, Haut und Haaren etwas wirklich Gutes zu tun und in vielerlei Hinsicht ist das auch richtig. Gerade für die Haarpflege möchte ich auf reines Öl nicht mehr verzichten.

Für meine doch sehr trockene Haut greife ich jedoch nicht zu Ölen sondern bleibe bei meinen Cremes. Reines Öl zieht mir nicht schnell genug ein und Öl-Misch-Produkte enthalten mir zu viele chemische oder bedenkliche Inhaltsstoffe.

Über mich

Zum Schluss möchte ich mich noch einmal kurz vorstellen: Mein Name ist Caroline und ich blogge seit Anfang 2013 auf meinem Blog www.misseslin.com über Kosmetik, Lifestyle, Sport, Ernährung und Reisen.

Wenn euch dieser Gastbeitrag gefallen hat würde ich mich freuen, wenn ihr mal auf meinem Blog vorbeischaut. Ich bin außerdem auch auf Instagram, Facebook und Twitter unterwegs.