[Teil 1] Augen lasern mit der SMILE Methode – Beratung + Voruntersuchung

Werbung // In Kooperation mit Smile Eyes

Smile Eyes

Die Augen sind das Fenster zur Seele – doof nur, wenn eine Brille mit dicken Gläsern davor ist und man ohne selbige nicht mal ein offenes von einem geschlossenen Fenster unterscheiden kann. Ich trage seit 22 Jahren eine Brille, auch mit größeren Problemen Kontaktlinsen. Doch damit ist bald Schluss, ich lasse mir meine Kurzsichtigkeit mit der SMILE Methode korrigieren und meine Augen in der Smile Eyes Augenklinik Airport in München lasern. Am Freitag (16.6.17) ist es soweit. Im ersten Blogpost nehme ich euch mit zur Voruntersuchung und erzähle euch von meiner Entscheidung.

Mit 13 Jahren bekam ich meine erste Brille. Mit 16 Jahren versuchte ich das erste Mal weiche Kontaktlinsen. Nachdem ich diese wegen einer Hornhauterkrankung nicht mehr tragen durfte, wechselte ich für 5 Jahre auf harte Kontaktlinsen, die ich aber trotz großer Bemühungen ebenfalls nicht mehr vertrug. Ich wechselte zu weichen Tageslinsen zurück und trage seitdem hauptsächlich eine Brille im Alltag. Ich bin in meinem Freundes- und Familienkreis die mit der stärksten Kurzsichtigkeit bei etwa -5 Dioptrien.

Für alle die es sich nicht vorstellen können: Ohne Brille würde ich diesen Text am Computer nur als weiße Fläche mit schwarzen Punkten erkennen, den Schriftzug auf dem unteren Bild nicht mehr lesen können. Optisch stört mich meine Brille nicht. Nicht aus purer Eitelkeit, sondern aus anderen Gründen lasse ich mir die Fehlsichtigkeit korrigieren. Dazu gehört auch unter anderem meine Migräne, die durch drückende Brillen verstärkt wird (obwohl laut Optiker perfekt sitzend). Schminken ist ohne Brille eigentlich nicht möglich und gerade in schlecht beleuchteten Hotelzimmern mit weit entfernten Spiegeln teilweise ein Blindflug.

Ich könnte eine ewig lange Liste erstellen mit Gründen, wieso ich meine Brille loswerden möchte (beim Föhnen runtergeschlagen, blind in der Dusche oder im Schwimmbad, trockene Augen mit Kontaktlinsen nach langen Tagen, Blogfotos gehen nur! mit Kontaktlinsen, Beschlagen der Brillengläser im Winter, der Rand stört beim Autofahren, teure geschliffene Sonnenbrillen sind nötig, dann wieder wechseln von Sonnen- auf normale Brille in Innenräumen). Die Liste ist unendlich. Diese und viele viele weitere Gründe haben mich dazu bewogen mir meine Augen lasern zu lassen und ich habe mich für die SMILE Augenlaser-Methode entschieden.

Im ersten Teil meiner Berichte zu dem Thema erzähle ich euch etwas über die SMILE Methode selbst und die Voruntersuchung in der Münchner Smile Eyes Augenklinik Airport. Im zweiten Teil erfahrt ihr alles zu meiner Operation, Dauer und eventuellen Beschwerden. In Teil drei beantworte ich alle weiteren Fragen und berichte über meine Erfahrungen nach der OP.

Was ist Smile Eyes bzw. die SMILE-Methode?

Die SMILE Augenlaserbehandlung ist kein englischer, hipper Modebegriff sondern steht für Small Incision Lenticule Extraction. Die Augenärzte von Smile Eyes, v.a. Prof. Dr. Walter Sekundo, der als „Vater“ der SMILE gilt, haben gemeinsam mit dem Laserhersteller Zeiss diese moderne Augenlaser-Methode entwickelt. Die Smile Eyes Zentren gehören weltweit zu den ersten zertifizierten Anwendern. Inzwischen wurde die SMILE-Methode bereits über 550.000 mal von über 800 Augenchirurgen weltweit erfolgreich angewandt. Sie gilt als das Augenlaserverfahren der Zukunft, da sie sehr sanft und ungleich ihren Vorgängern LASIK und Femto-LASIK minimal-invasiv ist. Die Methode ist auch mittlerweile in den USA zugelassen.

Wie funktioniert die SMILE Methode?

Mit dem Femtosekundenlaser VisuMax® der Firma Carl Zeiss Meditec erzeugt der Operateur zunächst in die intakte Hornhaut eine dünne Hornhautlinse, das sogenannte Lentikel, und anschließend einen kleinen Zugang als minimalinvasiven Tunnel. Über diesen Tunnel entnimmt der Operateur vorsichtig das Lentikel.

Ganz viele weitere Infos findet ihr hier.

Im Grunde wird also das Auge direkt gelasert, dann ein 2mm langer Schnitt gemacht, um aus diesem Zugang dann die weggelaserte Hornhautschicht zu entnehmen. Pro Auge benötigt der Arzt nur 5min mit allen nötigen Schritten, das Lasern selbst dauert nur wenige Sekunden. Das Auge wird dabei natürlich betäubt, dadurch spürt man kaum etwas!
Anders als bei der Femto-LASIK Methode wird eben kein Flap gebildet (Hornhautdeckelchen wird hochgeklappt, dann gelasert), sondern die Hornhaut fast vollständig intakt gelassen. Für mich persönlich war die Femto-LASIK Methode nie attraktiv, für mich kam immer nur die SMILE in Frage. Seit einigen Jahren trage ich mich schon mit dem Gedanken, meine Augen lasern zu lassen und habe die Methode beim Googlen entdeckt.

Für wen ist die SMILE – Methode geeignet?

Möglich ist die SMILE – Laserbehandlung bei einer Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrie und / oder einer Hornhautverkrümmung von 5,0 Dioptrie. Weitsichtigkeit ist damit noch nicht behandelbar. Sie ist ideal bei starker Fehlsichtigkeit, bei trockenen Augen und dünner Hornhaut möglich. Sie ist minimal-invasiv, nahezu schmerzfrei und heilt besonders schnell. Auto fahren und Arbeiten ist bereits am nächsten Tag möglich! Intensiver Sport, Saunabesuche und Schminken sind wegen Infektionsrisiken nach einer Woche möglich. Wenn die Hornhaut nicht geeignet oder die Fehlsichtigkeit zu groß ist, sind implantierbare Kontaktlinsen eine Alternative. Auf der Website könnt ihr euch ausführliches Infomaterial bestellen *Klick*. Möglich ist die Operation ab 18 Jahren bzw. sobald man ausgewachsen ist und sich die Fehlsichtigkeit stabilisiert hat.

 

Piraten? Nein, hier wird ein Reflex untersucht: Der Patient setzt das Okular automatisch an das Hauptauge (vergleichbar mit Links- und Rechtshändern)

Was passiert bei der ersten Voruntersuchung?

Um überhaupt eine Augenkorrektur mittels SMILE Methode durchführen zu lassen ist es wichtig zu wissen, ob die Augen überhaupt dafür geeignet sind. Dies wird mit sehr vielen unterschiedlichen Voruntersuchungen festgestellt. Zum einen erfolgt dies mit unterschiedlichen elektronischen Messmethoden (Dioptrienzahl, Hornhautverkrümmungen, Sichtfeld, Pupillengrößen etc), mit Sehtests (Farbenblindheit, räumliches Sehvermögen) als auch natürlich beim Arzt. Dieser untersucht die Netzhaut, misst erneut die Sehtstärke und vieles vieles mehr. Ich würde sagen, dass alle Untersuchungen, ohne Beratungsgespräch, etwa 1,5h gedauert haben. Sämtliche Ergebnisse wurden dann auch von einem zweiten Arzt, in meinem Fall Herr Dr. Wiltfang dem Chef persönlich, überprüft. Erst danach gab es das Ok.

Sehr geduldig wird dabei auf alle, wirklich alle Fragen eingegangen, so doof sie einem auch selbst vorkommen würden. Mir haben diese Gespräche mit beiden Ärzten sehr die Angst genommen. Ich weiß, mit meinen Augen ist alles in Ordnung, mir wurde jede Untersuchung genau erklärt, ebenso die Ergebnisse am Computer. Es wird anschließend noch ein Termin für die OP und den ersten Nachsorgetermin vereinbart.

Wichtig zu wissen

Da mit pupillenerweiternden Tropfen gearbeitet wird, könnt ihr danach nicht Auto fahren (ich konnte nicht mal richtig sehen^^), solltet also jemanden dabei haben. Die Untersuchungen sind bei mir völlig schmerzlos verlaufen und waren nicht unangenehm. Das Team und die Praxis sind dabei herzlich und einladend, man fühlt sich nicht wie in einer Arztpraxis!

Vor diesem 1. Termin sollte man mindestens 14 Tage auf Kontaktlinsen verzichten! Ebenso vor der Operation. Kontaktlinsen verformen das Auge und verfälschen die Messergebnisse. Bei harten Linsen sollte man drei Wochen davor auf das Tragen verzichten!

Ich habe euch in den Instagram Stories mitgenommen und am Freitag seid ihr während meiner OP dabei. Im dritten Blogpost könnt ihr euch alles auch im Video zusammengeschnitten ansehen!

Wieso ich nach München in die Smile Eyes Augenklinik Airport gehe

In Deutschland und Österreich gibt es aktuell 12 Smile Eyes Zentren, deren Ärzte Augenmediziner aus Leidenschaft sind. Die Verbindung zwischen Arzt und Patient muss stimmen. Ich wäre für den richtigen Arzt auch nach Berlin oder Hamburg gefahren. Mir sind Erfahrung mit einer OP-Methode sehr wichtig und meine Augen haben nur die für mich beste Behandlung verdient. Die Smile Eyes Augenklinik am Flughafen München war nicht nur die allererste Smile Eyes Klinik in Deutschland, sondern betreut u.a. seit 1997 auch die Lufthansa-Piloten! Pro Tag werden etwa 20-25 Operationen durchgeführt. Dies sind nicht nur SMILE OPs, sondern auch die Femto-LASIK, die LASEK / PRK Korrekturen oder auch Ops mit Multifokallinsen, implantierbaren Kontaktlinsen (den sogenannten ICLs), refraktiver Linsenaustausch, Grauer und Grüner Star. Es ist eben kein reines Laserzentrum, sondern eine Augenklinik, die verschiedenste Behandlungsmethoden anbietet.

Was kostet eine Operation mit der SMILE Methode und was ist enthalten?

Wenn ich einmal grob überschlage, wie viel Geld ich für Brillen, harte Linsen und weiche Linsen ausgegeben habe, die SMILE – OP hätte ich sicher schon dreimal rausbekommen. Der Preis für SMILE liegt für beide Augen bei 4.980€. Dies beinhaltet aber alle, wirklich alle Vor- und Nachuntersuchungskosten und die OP mit allen nötigen Materialien. Es gibt keine versteckten Kosten oder Überraschungen. Das Interessante dabei ist: Alle Nachkorrekturen und Termine sind die nächsten 5 Jahre auch drin! Mir wurde von einem Fall berichtet, in dem eine Korrektur auch sieben Jahre später noch durchgeführt wurde. Im Grunde sind aber Nachkorrekturen so gut wie nie nötig, 95% aller OPs verlaufen ohne Probleme. Es wird übrigens auch eine unkomplizierte Finanzierung angeboten mit verschiedenen Modellen. Gesetzlich versicherte tragen die Kosten selbst. Achja, ihr parkt am Tag der OP natürlich kostenfrei, am Flughafen immer gut zu wissen.

Es ist viel Geld, aber ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen, morgens aufwachen und sofort scharf sehen können mit einer optimalen Betreuung vor und ganz besonders NACH der OP ist es wert. Denn es wagen sehr viele Patienten die OP im Ausland, rechnen aber nicht mit eventuellen Komplikationen und müssen dann für deutlich höhere Summen in Deutschland nachbehandeln lassen. Dies ist übrigens Alltag in der Smile Eyes Augenklinik am Airport.

Das Fazit nach den ganzen Untersuchungen: Meine Hornhaut ist ausreichend dick und auch sonst zeigen alle Untersuchungen ein optimales Ergebnis. Meine Augen sind geeignet für die SMILE Methode. Ich kann euch versichern, wenn auch nur ein Parameter nicht in Ordnung gewesen wäre, ich würde die Operation nicht machen lassen. Ich habe schließlich nur ein Paar Augen und ich wäre bei Brille und Tageslinsen geblieben.

Wie mir auch in der Praxis immer glaubhaft versichert wurde: Man möchte nur das Beste für den Patienten und lehnt auch OP-Wünsche ab, wenn die Beschaffenheit des Auges nicht hierfür geeignet wäre. Leider versuchen es Patienten oft genug bei anderen Ärzten, lassen sich die Augen lasern und kommen dann zu aufwändigen Nachkorrekturen doch wieder in die Smile Eyes Augenklinik Airport in München, wo auch solche Fälle an der Tagesordnung sind.

Vielen Dank an dieser Stelle auch für die vielen Direktnachrichten bei Instagram! Es haben sich doch einige die Augen bereits lasern lassen und haben von ihren positiven Erfahrungen berichtet. Ich bin nun unglaublich gespannt auf meine OP am Freitag. Schaut euch unbedingt die Stories an!

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80 Meinungen

  1. Lilly sagt:

    Liebe Karin,
    das passt jetzt zwar nicht ganz zum Thema, aber du hattest vor einiger Zeit mal einen Beitrag mit Augencremes aus der Drogerie gemacht. Könntest du das nochmal mit Gesichtscremes machen oder wenn du Lust hättest eine ganze Reihe daraus zu machen noch mit Serum, Reinigung etc.

  2. Birgit sagt:

    Hi,

    ich bin ein Fall mit Kurzsichtigkeit 8, Dioptrien . Lasst euch nur sagen – es gibt keine Garantie auf 0 Dioptr. runterzukommen und je ohne Hilfsmittel zu sehen. Ich habe auch 2 Wochen mit Brille verbracht und mich messen lassen, ok hatte ich , aber eben keine Garantie. Und so fair war der Augenarzt um das auch mitzuteilen. Er hätte auch sagen können – alles kein Problem. Lest euch auch div Foren durch – es ist irre welche Komplikationen die Leute haben. Klar, die Erfolgstorys sind schon toll, aber ich finde ehrlich gesagt hier Werbung für so etwas zu machen nicht so gut. Und dir wird vermutlich die Augen Op gesponsert oder? In jungen Jahren hätte ich das sofort gemacht, aber mit Mitte 30 ist man schon etwas vorsichtiger. Vor allem wenn die Alterssichtigkeit auch wieder eintreten wird.

    • Karin sagt:

      Ich sehe das anders: Mein Mailfach ist regelrecht explodiert bei Instagram und es gab keine negativen Stimmen dazu. Ich zwinge ja niemanden zu einer OP, meine Leser sind alles mündige Erwachsene, die sicher gut für sich entscheiden können, ob sie eine OP gutheißen würden. Ich habe mich schon sehr lange mit dem Gedanken getragen und hätte es sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch ohne Kooperation gemacht, was ich auch schon durchaus in den sozialen Medien erwähnt habe 😉
      Und das Forum ist mir bekannt, ich gehe ganz sicher nicht bei solch einem Eingriff uniformiert an die Sache ran und bin auch mit der Wahl der Klinik sehr zufrieden bisher.

      • Birgit sagt:

        Hallo Karin,
        es ist für mich/einige Leser vielleicht komisch, dass so ein Augen-Problem in dieser Form aufgezeigt wird. Mit Erfahrungsbericht inkl Bildern + Werbung dieser Firma. Vielleicht wird das aber auch bald modern, dass zb plastische Chirurgie auf Blogs vermarktet werden. Man weiß nie.

        Das Thema ist mir einfach viel zu heikel , ich kann mich damit nicht anfreunden. Soll aber kein Angriff sein. Nur eine Anmerkung. Dass du jetzt einige Neider hast, damit muss man auch rechnen. Es gibt genug Leute, die eine gratis OP (in Verbindung mit Werbung) annehmen würden.
        Bei Kosmetik -Vorstellungen geht es halt um Kosmetik und keinen Eingriff am Körper. Nichts desto trotz – dein Blog ist gut und auch ich konnte zahlreiche Fehlgriffe (Kosmetik) vermeiden! Danke

        • Karin sagt:

          Liebe Birgit, ich schätze deine zahlreichen Kommentare immer sehr hier auf IA, dieser ist keine Ausnahme.
          Und es gibt in der Tat einige Berichte auf Blog zB zum Thema Botox und auch ich habe schon über meine schwere Dysgnathie OP geschrieben. Da IA eben auch mein Baby, mein persönliches Leben widerspiegelt, ist die Augenkorrektur ein Teil von mir und meiner Geschichte, die ich teilen möchte.
          Von kritischen Kommentaren bin ich ausgegangen und begrüße diese auch! Es ist ein Thema mit Nebenwirkungen und Riskiken und keine Kleinigkeit, daher muss darüber offen diskutiert werden. An meiner persönlichen Entscheidung PRO Augenkorrektur ändert dies jedoch nichts, hilft aber anderen, die Erfahrungen zum Thema suchen.

  3. Nicky sagt:

    Hallo Karin,

    ich lasse mir meine Augen nicht lasern, da ich von den verlangten Parametern leider nicht alle erfüllen kann – zudem gruselt mich allein die Vorstellung daran schon. 😉 Aber krankheitsbedingt werden meine Augen mit den Jahren immer schlechter – leider. Von -5 Dioptrien könnte ich nur träumen. 😉

    Ich hätte es übrigens schöner gefunden, wenn du die Kooperation nicht nur am Rande (Anfang des Beitrages rechtsbündig) erwähnt hättest sondern der Transparenz wegen auch erwähnt hättest, dass du neben des Verfassens von drei Beiträgen, für die du entlohnt wirst, auch die Behandlung an sich (knapp 5000 Euro!) nicht bezahlen musst. Gerade Blogger, die in den gleichen Marketingfirmen registriert sind und die dortigen Angebote kennen, sehen sofort, von wem der Auftrag kommt.

    Viele Grüße!

    • Karin sagt:

      Ich habe ganz klar nach den Vorgaben der Landesmedienanstalt gekennzeichnet.
      In den Stories bin ich übrigens sehr ausführlich auf das Thema eingegangen und auch sonst bin ich auf dem Blog und Instagram immer transparenter als nötig und mehr als meine Bloggerkollegen.

  4. Moni sagt:

    Was zahlt SMILE Dir denn für diesen Werbebeitrag?
    Über Leute, die sich mit läppischen 5 Dioptrien als blind bezeichnen, kann ich übrigens nur lachen – ich bin im zweistelligen Bereich und mach nicht so ein Gewese drum.

    • Karin sagt:

      Wieso ist die Bezahlung bei dieser Kooperation relevant und nicht bei Revlon, Rival de Loop und anderen Beautykooperationen?
      Es freut mich sehr, dass DU keine Probleme mit deiner Seheinschränkung hast, ICH aber fühle mich nach 22 Jahren, auch wegen meiner Migräne und dem Beautybloggen wirklich eingeschränkt!
      Außerdem bin ich der Meinung, dass niemand eine Person verurteilen sollte, die sich z.B. mit ihrer Nase, Brüsten oder eben Augen unwohl fühlt.
      Ich kann ein Lied davon singen, such einfach nach dem Bericht zu meiner Dysgnathie Operation, da wäre niemand auf die Idee gekommen, mir zu schreiben, dass ich mich anstelle 😉 Wieso dann hier?

    • Sarah sagt:

      Ich liege ebenfalls im zweistelligen Dioptrienbereich und ich empfinde es nicht als besser oder schlimmer als mit -5 Dioptrien. Aus meiner Sicht (Höhö) ist halt irgendwann der Punkt erreicht, an dem man ohne Sehhilfe nicht mehr klarkommt. Und wenn das der Fall ist, kommt es auf „ein paar“ Dioptrien mehr oder weniger im Prinzip auch nicht an – man ist so oder so ohne Brille aufgeschmissen.

      Das ist jetzt natürlich stark vereinfaht, weil es ja auch noch andere Problem wie das Gewicht der Brille, die unschöne Brechung der Gläser usw. gibt, aber rein vom Sehen her macht das zumindest für mich keinen signifikanten Unterschied mehr. Deshalb finde ich es auch ganz schön schräg zu sagen, dass -5 Dioptrien nicht so schlimm sind. :/

      Allerdings muss ich zugeben, dass ich vor einem solchen Eingriff zurückschrecke, weil mir die Risiken zu hoch sind. Ich hätte wirklich Angst, meine ohnehin schon sehr mäßige Sehkraft noch weiter einzuschränken. Dazu muss ja nicht mal was schiefgehen – Vanessa hat die möglichen Nachteile in ihrem Kommentar ja sehr ausführlich dargestellt.

      Trotzdem wünsche ich Dir natürlich viel Erfolg und drücke die Daumen, dass alles gut geht, Karin.

      Viele Grüße
      Sarah

  5. Hallo Karin!
    Respekt, ich weiß nicht, ob ich mich das trauen würde. Habe zum Glück nur eine leichte Kurzsichtigkeit und kann auch ohne Brille durch die Stadt etc. …
    Viel Glück und Erfolg für Deine OP!

    • Karin sagt:

      Das ist traumhaft! Ohne Brille würde ich nicht mal erfolgreich ein Ticket am Automaten kaufen können, um in die Stadt zu fahren.

  6. Julia sagt:

    Hi Karin,

    sehr sehr spannend, da ich (auch) extrem Kurzsichtig bin. Links -9,5 Rechts -7. Ich trage eine Brille seit ich 3 Jahre alt bin und erst seit 2 Jahren Kontaktlinsen (ich bin 33) unde ich liebe sie. So sehr. Es wäre der Horror würde ich plötzlich aufhören sie zu vertragen. Es ist ein so schönes Gefühl die Brille nicht auf der Nase zu haben, mir einfach irgendwo ne Sonnenbrille kaufen zu können und sie einfach aufzusetzen wann immer ich will, wo immer ich bin. Es ist Freiheit die ich nur sehr sehr ungern wieder hergeben würde.
    Ich bin mir grad nicht sicher wie hoch meine Hornhautverkrümmung ist, bisher hiess es immer sie sei zu stark, daher warte ich geduldig bis die Medizin ein Stückchen weiter ist und bis ich so etwas machen lassen kann. Dafür würde ich sogar ein Kredit aufnehmen, oder eben finanzieren. Finde ich genial das das da geht.
    Ich freue mich auf weitere Berichte. Und muss jetzt dringend daheim mal gucken wie stark meine Hornhautverkrümmung ist.
    Ach, wie lange muss der Wert stabil sein? Meiner bleibt höchstens mal 2 Jahre stabil, dann wird es wieder schlechter….

    Herzliche Grüße
    Julia

    • Karin sagt:

      Das könnte in der Tat zu kurz stabil sein und man würde dir wahrscheinlich von einer OP abraten. Es sind viele Parameter die darüber entscheiden, daher solltest du einfach einen Beratungstermin vereinbaren, um alles messen zu lassen 😉

  7. Vielleicht hab ichs ja überlesen, aber was kostet es pro Auge?

    Ich hab mich schon vor ein paar Jahren in Regensburg untersuchen lassen, war dann aber nicht wirklich davon überzeugt, ob es das richtige ist und hatte auch große Angst (die ich jetzt auch noch habe) es wirklich durchzuziehen. Vorallendingen hatte ich bei mir Angst, dass das Auge noch mehr an Sehkraft verlieren wird und heute bin ich froh, dass ich es mit 20 noch nicht gemacht habe.

    Die Klinik in München würde mich auch sehr interessieren, ich würde gerne auch die Voruntersuchung machen, vorallendingen um zu wissen, ob es aktuell noch bei mir möglich ist.

    Ich hab mich auch für die Kampagne beworben, weil ich finde, dass es eine tolle Chance ist! Leider fehlten mir dazu die Reichweite, aber ich find es jetzt spannend bei dir mitzuerleben und auch, wie es dir danach geht. Die Kritik dazu kann ich jetzt nicht wirklich verstehen? Deshalb lass dich da nicht runterziehen! Ich finde so einen Bericht spannender, als wenn jemand dafür bezahlt wird in ein Fruchteis zu beissen 😉

    Ich drück dir die Daumen, dass alles so wird, wie du es dir vorstellst!

    • Karin sagt:

      Ich schaue später mal nach dem genausten Preis, es sollte aber exakt die Hälfte sein. Danke dir! Ich hatte in der Bewerbungsphase für mich beschlossen, dass ich zumindest bei einer Absage, einen Beratungstermin machen werden, quasi als Anstupser durch die eventuelle Möglichkeit. Trotz Gerenne zu Optikern und Linsenstudio bin ich einfach nicht mehr glücklich mit diesen Optionen.

  8. Martina sagt:

    Da Du eine ehrliche Bloggerin bist, wirst Du auch einen ungeschönten Erfahrungsbericht schreiben…… und ganz sicher auch, wenn es zu Problemen kommen sollte.
    Ich lese Dich schon so lange, und ich glaube nicht, dass Du was beschönigen würdest.
    Ich weiß auch, dass Du schon vor langer Zeit über die Probleme und die Eingeschränktheit mit Deinen Sehproblemen geschrieben hast……. da war diese Kooperation ganz sicher noch nicht in Planung.
    Ich gönne es Dir, dass Du die OP nicht selbst bezahlen musst und darüber schreibst.
    Ich selbst habe mich vor einem Jahr einer „Schönheitsoperation“ am Körper unterzogen und bin seitdem ein anderer Mensch ……. ich weiß genau was sowas mit einem macht. Ich schaue immer noch täglich in den Spiegel und freue mich so sehr, das was mich gestört hat, los zu sein.
    Aber es wissen nur ganz wenige Menschen um mich herum davon, genau aus den Gründen die man hier nun lesen kann. Das schlecht machen, die Horrorgeschichten und vor allem so Sprüche wie „man kann sich auch anstellen“ bzw „Gewese drum machen“

    Ich wünsche Dir alles Gute für Freitag und freue mich auf Deinen Bericht.

    LG Martina

    • Karin sagt:

      Ich werde auch, wenn es Probleme gab, ganz ehrlich darüber schreiben. Wer meinem Blog länger liest, weiß auch dass ich gern mal mecker und es nicht nur schöne Meinungen gibt. Solch eine OP ist einfach eine schwierige Sachen, die man konstruktiv und objektiv betrachten sollte.

  9. Vanessa sagt:

    Liebe Karin,
    ich liebe deinen Blog und lese ihn seit Jahren regelmäßig.
    Es ist schön, dass du dich gut informiert hast über die verschiedenen Lasik-Möglichkeiten die es bislang gibt. Trotzdem finde ich so einen Beitrag immer ein wenig unpassend.
    Warum?
    Ganz einfach, viele entschließen sich viel zu schnell für einen Eingriff damit sie „nie“ wieder eine Brille brauchen, ohne sich über die Konsequenzen bewusst zu sein.
    Eine Lasik, egal ob SMILE-Methode oder eine andere, ist ein Eingriff in die Hornhaut bei dem gesundes Gewebe abgetragen wird und die langwierigen Folgen sind momentan noch nicht nachgewiesen, da bisher die Langzeitstudien fehlen. Für später notwendige Operationen am Auge kann sowas durchaus von Nachteil sein. Und man muss bedenken wir haben unser Leben lang nur zwei Augen, die man nicht wie ein Kniegelenk einfach austauschen kann.
    Außerdem muss einem bewusst sein, dass sich die Sehstärke im Laufe eines Lebens ständig ändert und stabile Werte bedeuten, dass sie sich vielleicht nicht innerhalb der letzten 5 Jahre viel verändert haben. Vorausgesetzt die OP läuft so gut, dass man auf einem NULL-Level ist, braucht man also trotzdem nach 10 Jahren spätestens wieder eine Brille. Damit zu argumentieren wie viel Geld man sich hätte sparen können ist also vollkommen hinfällig. Und von den Nebenwirkungen wie u.a. blendempfindliche und trockene Augen fang ich erst gar nicht an.
    Diese Kritik äußere ich nicht als jmd. der sich flüchtig mit der Materie auseinander gesetzt hat, sondern als jemand der ein abgeschlossenes Studium, sich somit mehr als 7 Jahre nur mit den Augen beschäftigt hat und mehr als genügend Fälle zu Gesicht bekommen hat, bei denen diese unnötige OP nicht zufriedenstellend gelaufen ist.

    All jene die wirklich überlegen so ein Verfahren durchführen zu lassen bitte ich sich vorher umfassend bei verschiedenen Augenärzten, Augenoptikermeistern oder Optometristen beraten zu lassen.

    Liebe Grüße
    Vanessa

    • Karin sagt:

      Danke dir für deinen schönen und hilfreichen Kommentar! Ich kann dir zustimmen, dass man es nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Es war ganz und gar nicht so „Hey, super, Koop für umme“, ganz im Gegenteil. Ich habe im Vorfeld einige Telefonate geführt, mich beraten lassen und auch gefragt, was passiert, wenn ich nach dem ersten Termin aus der Kooperation aussteige. Da die Smile Eyes Zentren aber selbst auch von sich sehr offen und kritisch beraten/ auch von OP abraten, habe ich zumindest auf jeden Fall den ersten Termin wahrgenommen. Da dort alles zu 100% stimmte, lasse ich den Eingriff machen.
      Ich finde es super, dass solch eine Diskussion hier stattfindet, denn das ist super wichtig, dass man die Korrektur nicht aus einer Laune heraus macht.
      Die Risiken sind mir durchaus bewusst, wobei es bei der klassischen LASIK ausgeprägter ist. Diese Methode habe ich für mich schon lange ausgeschlossen aufgrund der Risiken. Ich habe mich auch im Freundeskreis informiert und auch da wurde mir von anfänglichen Nebenwirkungen erzählt (die verschwanden) und mir zur OP geraten. Foren habe ich natürlich auch nächtelang durchstöbert.
      Der Blogpost soll einfach die „neue“ minimal invasive SMILE Methoden als eine Möglichkeit vorstellen.

  10. Liebe Karin, ich überlege schon lange, ob ich mir die Augen Lasern lassen soll, und das obwohl ich deutlich weniger kurzsichtig bin als Du und problemlos Kontaktlinsen trage. Wie sehr man sich eingeschränkt fühlt und wofür man sein Geld ausgibt (oder eben seine Arbeitskraft) ist eine persönliche Entscheidung. Auch finde ich, Du hast klar und ausreichend gekennzeichnet und wer Deinen Blog schon lange liest, sollte wissen, dass Du sicherlich nicht, egal für welche Summe, Deine Augen Lasern lässt, wenn Du nicht ganz dahinter stehen würdest.
    In diesem Sinne also alles Gute für die Operation am Freitag und das Ergebnis, dass Du Dir wünschst.

    Linda, Libra, Loca: Beauty, Baby and Backpacking

    • Karin sagt:

      Ich hoffe wirklich sehr, dass sich niemand wegen Geld operiert. Es ist ein Eingriff, Punkt. Ich habe wirklich wochenlang überlegt, Foren gewälzt, den Ärzten Löcher in den Bauch gefragt. Leicht nehme ich es ganz sicher nicht und auf InnenAussen gibt es keine beschönigten Berichte, konstruktiv und objektiv, aber nicht perfekt und Sonnenschein 😉

  11. Nina sagt:

    Liebe Karin,

    Ich finde das total toll und spannend dass du das machen lässt. Ich habe meine Augen vor 3 Jahren lasern lassen, und bei mir musste die Methode, bei der man die Hornhaut vorher abträgt, und dann lasert gemacht werden (ich glaube das war Lasek). Ich habe mich vorher gut informiert und alle Bedenken (ganz klassisch: graue Star-OP) etc. durch besprochen, und wirklich zu meiner Zufriedenheit geklärt. Die 3 Tage danach waren richtig, richtig schlimm, aber das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich es nicht schon viel früher gemacht habe! Es ist ein ganz neues Lebensgefühl – in der Früh aufwachen und zu sehen! Oder beim Fernsehen wegdösen ohne sich bewusst dafür zu entscheiden und die Brille runter zu nehmen! Nichts beschlägt, keine verlorene Kontaktlinse versaut den Urlaub, keine Reinigungslösung auf die die Augen allergisch reagieren! Herrlich!
    Damals hätte ich mich schon sehr über so einen Bericht gefreut, und auch heute werde ich ihn gespannt verfolgen :-). Alles Gute für deinen Eingriff – das ist eine wirklich gute Sache!

    Alles Liebe,
    Nina

  12. Annika sagt:

    Hallo Karin,
    Ich habe mir vor ca 5 Jahren die Augen lasern lassen, mit der Lasik Methode. War genau wie du kurzsichtig im Bereich – 6 bis – 7. Man ist damit wie blind, ohne Brille /Kontaktlinsen quasi nicht fähig am normalen Leben teil zu nehmen. Ich bin bis heute noch jeden Tag glücklich über diese Entscheidung und kann dich nur auch zu diesem Schritt beglückwünschen. Der Gewinn an Lebensqualität ist unbezahlbar. Dass man sich ewig mit diesem Schritt befasst (dieses Forum kennt mit Sicherheit auch jeder der sich näher damit beschäftigt) sollte ja wohl jedem klar sein, schließlich geht’s hier um die Augen, ob das jetzt geponsort ist oder nicht. Sehe nichts verwerfliches daran. Und Institute gibt es wie Sand am Meer da muss sowieso jeder das für sich richtige finden.
    Drücke dir die Daumen für Freitag!! Bei mir ging das damals so schnell und problemlos dass ich im Vergleich einen Besuch beim Zahnarzt viel unangenehmer fand 🙂

  13. Sophie sagt:

    Hallo Karin,

    ich fand deine instastories zu dem Thema schon echt interessant, hatte dich auch schon viel gefragt! 🙂

    Ich bin 24 – mit 16 die erste Brille mit -1,25 Dioptrien, heute bin ich bei -3,50.
    Wie du und viele andere wissen, kann es da eigentlich nicht mehr viel schlimmer werden. Handy nah vorm Gesicht geht noch – that’s it.
    Brille trage ich aus genannten Gründen oben auch nur ungerne. Gerade auch im Sommer, wenn man schiwtzt, Sonnebrillen…beim Kochen…
    Und Kontaktlinsen und Heuschnupfen – ein Traum!

    Sollte die Fehlsichtigkeit dann mal konstant bleiben und ist nach dem Studium der feste Job in der Tasche, steht das sicherlich an!

    Die Methode ist super interessant, danke für den Beitrag!

  14. Antje sagt:

    Hallo Karin!

    Ich habe den Beitrag gelesen und dann die Kommentare,,, wow…
    finde es ganz schön frech und anmaßend zu behaupten 5 Dioptrien sind ja gar nicht schlimm und man soll sich nicht anstellen! Ich liege auch in diesem Bereich und nur weil jemand mehr hat, heißt es nicht, dass ich weniger darunter leide. Sowas rücksichtsloses. Dioptrien im zweistelligen Bereich sind heftig und ich will nicht wissen, was das bedeutet, allerdings sind die Einschränkungen mit 5 ebenso enorm!
    Was Kooperationen angeht, ich sehe das gemischt. Aber alles ist brav gekennzeichnet.
    Ich würde es auch gerne bezahlt bekommen, ist aber nicht sp- Thats life! Und deswegen gönne ich es dir.
    Und bitte…. das Kooperationen dazu gehören, ist nichts Neues. Denn es ist nun mal auch ein Job! Mit Leidenschaft, aber ich würde auch nicht für lau aus dem Bett steigen ;).

    Ich werde deine Berichte und Stories gespannt verfolgen und freue mich auf die Berichte.
    Lasern ist etwas was ich auch in Betracht ziehe. Aber erstmal der Kieferorthopäde, der auch viel Geld möchte. Aber wer weiß, was noch kommt. Ich bin dafür, dass man ändert und ändern lässt, was einem stört.. also Go for it!

    Liebe Grüße

    • Birgit sagt:

      Hallo,

      mit den erhöhten Dioptrien wurde folgendes gemeint – es ist egal , ob du 2,5 oder 8 hast (ich weiß wovon ich rede) – man ist auch mit 2,5 komplett eingeschränkt! Das einzige ist – die Brille muss im oberen Bereich extrem verdünnt werden sprich Kunststoffgläser, da ein normales Glas eine viel zu dicke und schwere Brille verursacht. Die Kosten steigen. Das war bei minimalen Werten nicht der Fall. Ach ja die Äuglein. Was habe ich mich in jungen Jahren immer geärgert. Und jetzt denke ich mir, es gibt schlimmeres als eine Brille oder Linsen zu tragen. Bin mit 12 Jahren Linsen und Brillenträger geworden. Brille habe ich nie getragen (geschämt) . jetzt bin ich fast 37 und denke mir – wie blöd konnte man eigentlich sein, sich dafür zu schämen?

      • Karin sagt:

        Ohja, dicke Brillengläser 🙁 Ich habe aus Kostengründen bei einer Sonnenbrille zum Sehen nur normales Glas nehmen wollen, doch die Optikerin meinte, dass sie das Gewicht nicht verantworten kann. So bin ich dann doch auf knapp 1000€ für meine letzte Brille plus Sonnenbrille gekommen.Ich finde das unfassbar, dass Brillen nicht zu 100% in Deutschland von den Kassen übernommen, damit auch der stundenlange Tragekomfort bei starker Fehlsichtigkeit gegeben ist. Nach 22Jahren könnte ich auch Geschichten von miesen (aber auch 1A!) Beratungen erzählen.
        Aber schämen muss sich niemand! Es gibt so tolle Fassungen, ich habe allein 3Stück, die ich wechsle und wegen Migräne auch wechseln muss!

        • Kerstin sagt:

          Das die Krankenkasse keine Brillen übernimmt, finde ich unfassbar! Zumindest die Gläser, das Gestell kann sich ja jeder in der Qualität aussuchen, wie er/sie möchte. Ich habe noch schlechtere Augen als du und selbst die dünnsten Gläser sind noch immer dick genug und ich habe meine Brillen viele Jahre, weil sie so teuer werden. Da muss man schon mal zwischen einer neuen Brille und nem Pauschalurlaub entscheiden. Auf deine OP bin ich mega gespannt. Aufgrund meines hohen Grades an Hornhautverkrümmung geht bei mir leider keine der OPs, außer eine komplette Linse, aber ich würde mich auch so nicht trauen. Und bzgl. Kooperation: Ich finde es schon komisch von der Klinik, sowas anzubieten, aber das finde ich immer komisch im medizinischen Bereich. Dass du es annimmst, kann ich aber verstehen, weil ich dir glaube, dass du das nur machst, weil du dich zu 1000 % wohl fühlst.

          • Karin sagt:

            Geht eventuell eine implantierbare Kontaktlinse?

            Und wieso sollte eine „Marke“ keine Werbung machen? Es wird ja auch Werbung im TV für Darmspiegelungen, AIDS Vorsorge und anderes gemacht. Dies ist auch Medizinbereich und wird beworben. Einfach weil nicht jeder alles kennen kann und sich jemand, genau wie ich, keine LASIK Korrektur vorstellen möchte. Ich habe damals auch eher zufällig zur Methode gefunden, überall liest man aber hauptsächlich von den anderen Methoden.

  15. Christine sagt:

    Liebe Karin, ich habe meine Augen vor einigen Jahren lasern lassen und würde es immer wieder tun! Danke für deine Transparenz und viel Glück am Freitag! LG Christine

  16. berit sagt:

    Ein toller Bericht, ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren. Ich habe momentan eine Sehschwäche von -2,5 Dioptrien was noch okay ist.

    Ich wünsche dir auf alle Fälle schon einmal eine erfolgreiche OP und schnelle Genesung danach 🙂

  17. Katrin sagt:

    Hallo Karin, ich finde daran nichts verwerfliches das du eine Kooperation mit der Klinik hast und deine OP nicht selbst zahlen musst und/oder noch bezahlt wirst! Ich bin es von dir gewohnt das deine Beiträge immer ehrlich sind, egal welche Kooperation besteht und ich gehe davon aus das du als vernünftiger Mensch dir auch genau überlegst ob du eine OP möchtest und das nicht auf Grund der Kooperation machst! Ich selbst trage auch eine Brille und kann dich verstehen, ich selbst kann aber noch diverse Dinge ohne Brille, sollte es aber irgendwann nicht mehr so sein, werde ich mich wohl auch mal mit dem Thema auseinandersetzen, deshalb schon mal vielen Dank für den tollen Beitrag!
    Ich wünsche dir für deine OP alles Gute und hoffe das du mit deiner Entscheidung glücklich bist und es dir dein Leben erleichtern wird!
    LG Katrin

  18. Sabrina Kugler sagt:

    Hallo Karin,

    vielen Dank für deinen Bericht, den ich weiterhin gespannt verfolge.
    Ich habe -3,5 und bin schon seit zwei Jahren intensiv am Überlegen, wollte mich eigentlich diesen Winter operieren lassen. Da bin ich aber das erste mal über besagte Smile Methode gestolpert und hab dies als recht neue Variante wahr genommen und wollte eben lieber nochmal warten.

    Da ich ja auch aus Stuttgart komme, würde es mich sehr interessieren, warum du dich nicht für Stuttgart entschieden hast?

  19. Valerie sagt:

    Hallo Karin, ich freue mich sehr über deinen Beitrag 🙂 Ich spiele auch mit dem Gedanken mich Lasern zu lassen obwohl ich nur -1.5 Dioptrin habe. Leider vertrage ich Kontaktlinsen nur wenige Stunden und meine Brille verursacht auch oft Kopfschmerzen. Ich wechsele teilweise am Tag zwischen Kontaktlinsen, Brille 1 und Brille 2. Ohne Brille sehe ich auf der Arbeit nichts, also muss ich sie tragen. Ausserdem finde ich 5.000 € vollkommen i.O. für diese Leistungen.

    Gruss Valerie

  20. Evy sagt:

    Bevor ich es vergesse: Gute Erfahrungsberichte zu Augen-OPs habe ich bei PinkySally (Blog) und ForbiddenNickname (ein YT-Kanal) gelesen. Sally hat sich mit Lasik operieren lassen, aber der Beitrag hat gut vermittelt, dass die Nebenwirkungen erstmal schlimmer sind, als man sie sich vorstellt – und das ist nicht schön. Aber man kann damit umgehen. ForbiddenNickname hat sich mit dem smile-Verfahren oprieren lassen und sogar eine schöne Grafik eingebaut.

    Zum Beitrag: Für mich sah’s nicht extrem nach Werbung aus. Du berichtest über das Positive und deine Erfahrungen, aber es klingt nicht nach einer glitzernden Beschönigung. Allerdings hatte ich gehofft, dass du die Nebenwirkungen, die auftreten können, erwähnst. Und ich fand den Satz, dass Leute, die sich trotz Nicht-Eignung operieren lassen, in dieser Augenklinik reparieren lassen müssen, schwierig. Ich glaube, wichtiger ist, dass man die Schäden korrigieren kann. In welcher guten Klinik man das machen lässt, ist doch egal.

    • Karin sagt:

      Das Thema Nebenwirkungen möchte ich im zweiten Beitrag und Teil 3 einbringen. Denn so habe ich es am eigenen Auge erlebt und sammle auch zunächst eure Fragen und Einwände. Alles in Teil 1 zu behandeln wäre doch recht spekulativ. Direkt nach meiner OP kann ich die bekannten Nebenwirkungen doch viel besser beurteilen. Und falls sie bei mir nicht eintreten, erwähne ich sie dennoch, was andere Patienten berichten (vor allem trockene Augen und Blendungen Nachts, vor allem aber bei LASIK, was bei SMILE eben deutlich reduzierter sein soll). Gerade Teil 3 wird spannend, weil ich diesen etwa 3 Wochen nach der OP verfasse und somit sehr ausführlich über die Zeit schreiben kann.

      Zur Korrektur: Bei einer nicht gelungenen OP würde ich ganz persönlich sehr auf die Auswahl der Klinik setzen und die Erfahrungen des Arztes. Es gibt eine sehr große Zahl an Laser Zentren in Deutschland mittlerweile mit vielen guten Ärzten. Ich habe nur darüber geschrieben, was ich an dem Tag durch Gespräche miterlebt habe. Jeder Erwachsene ist natürlich selbst dafür verantwortlich und in der Lage, die für seine Bedürfnisse beste Klinik auszusuchen. Danke dir für den Einwand 🙂

  21. Anne sagt:

    Hallo Karin!

    Ich habe meine OP (Lasik mit Flap) letzten Oktober hinter mir gebracht und bin so froh … ich habe 100% Sehkraft und keinerlei Probleme 😉 ich hoffe das es be dir auch so laufen wird. Der Eingrff an sich ist natürlich nicht so angenehm (aber schmerzfrei) … ich denke es ist am besten wenn man „es“ einfach geschehen lässt und den Kopf kurz ausschaltet 😉 Ich wünsche dir viel Glück und bin gespannt auf das Ergebnis! Liebe Grüße! Anne

    • Karin sagt:

      Ich habe mir im Vorfeld auch ein detailierter Video angesehen, um genau zu wissen, was auch mich zukommen könnte. Danach war ich ehrlich gesagter beruhigter, da die Zeitaufwendung sehr kurz und gut auszuhalten ist 🙂

  22. Anneli sagt:

    Essentielle Frage für mich: hast du dir die Klinkik ausgesucht und kam es dann zur Kooperation (nachdem du quasi durch deine Googlerecherche draufgestoßen bist) oder lief das umgekehr, hat die Klinik nach einer Kooperation gefragt und erst dann hast du dich mit der Smile-Methode und der Klinik im speziellen auseinander gesetzt?

    Viele Grüße

    • Karin sagt:

      Was ändert eine Antwort an dem Ergebnis und der OP an sich? Nichts würde ich sagen 😉
      Die SMILE Methode kannte ich schon länger, auch die Klinik, vor der Anfrage.

  23. Franziska sagt:

    Hallo Karin,

    ich habe mir meine Augen auch lasern lassen vor ca 2,5 Jahren bei Care Vision in München und muss sagen – es ist ein unfassbares Plus an Lebensqualität! Ich bin auch Migränepatientin und der drückende Brillensteg(obwohl laut Optiker, wie bei dir, alles ok) und die Kontaktlinsenunverträglichkeit haben mir das Leben schon schwer gemacht.

    Was mich damals unfassbar glücklich gemacht hat: ich habe das Op Zimmer ängstlich und zittrig betreten – nach der Op fragte der Arzt beiläufig: ich habe meine Uhr vergessen, können Sie mal an der Wanduhr schauen? Und ich konnte ihm die Uhrzeit vorlesen aus 4m Entfernung. Als ich realisiert habe, was das heißt, habe ich vor Freude gewint.

    Drücke auch dir die Daumen, Franziska

  24. Eva sagt:

    Hallo Karin,
    ich finde es gut, dass Du so detailliert über die Möglichkeiten berichtest und an Deinen persönlichen Erfahrungen teilhaben lässt, das ist für viele sicherlich eine große Hilfe, Kooperation hin oder her. Ich verspreche Dir, Du wirst begeistert sein!!
    Ich selber habe vor 13 Jahren meine Augen machen lassen, nehme es manchmal auch heute immer noch bewusst war und bin immer noch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
    Was mich damals störte und auch heutzutage ist es noch so (findet sich auch in Deinem Blogpost wieder) ist der Hinweis, dass die deutschen Ärzte so viele verpfuschte OP´s aus dem Ausland nachbehandeln müssen. Sicherlich wird das so sein, jedoch ist man auch in Deutschland vor Komplikationen nicht sicher. Wenn man sich gründlich und umfassend informiert, ist man im Ausland genauso gut oder schlecht dran wie hier.
    Ich habe meine OP damals im Ausland vornehmen lassen und inkl. Medikamenten/persönlicher Betreuung nur 1/4 von dem bezahlt, was hier in Deutschland an Preisen aufgerufen wird, anders hätte ich es mir einfach nicht leisten können. Eine Garantie inkl. kostenfreier Nachbehandlungen hatte ich ebenfalls für 5 Jahre. Wie ich bei den Nachkontrollen hier in Deutschland dann von deutschen Augenärzten behandelt wurde war einfach unfassbar, obwohl an der OP an sich nichts auszusetzen war und sie auch noch mein privates Geld für die Nachkontrollen kassierten. Irgendwann habe ich den Hinweis mit dem Ausland gelassen und Ruhe war.

    Ich wünsche Dir viel Glück und schon jetzt einen tollen „Durchblick“ 🙂

    LG Eva

    • Karin sagt:

      Vielen Dank 🙂
      Schade, dass es bei dir im Nachgang so abgelaufen ist, dass sollte keinesfalls so ablaufen. Ich persönlich fühle mich aber sicherer damit zu wissen, dass mein Arzt gut erreichbar ist. Sicherlich klappen die meisten OPs im Ausland ohne Probleme. Aber wenn ich negative Berichte gelesen habe mit Komplikationen, dann fanden die OPs im Ausland statt. Mein Mann hätte mich auch null unterstützt, wenn ich es nicht in Deutschland machen lassen würde.

  25. VanillaCoke sagt:

    Hallo Karin! Ich selbst hatte bisher zwar toi, toi, toi, nie Probleme mit Kurz- oder Weitsichtigkeit, aber das kann sich in Zukunft ja noch ändern und außerdem sind viele Freunde und Bekannte von mir betroffen. Und ich komme aus München. Deswegen bin ich auf deine Erfahrungsberichte gespannt und behalte sie mal im Hinterkopf. Ich wünsche dir alles Gute für deine Behandlung und hoffe, alles läuft reibungslos.

  26. Janine sagt:

    Hallo Karin,

    ich habe mir meine Augen vor knapp 7 Jahre mit „nur“ 3,5 Dioptrien lasern lassen. Meine Beweggründe waren ungefähr die gleichen wie deine. Ich habe mich mit Brille zwar nicht unwohl gefühlt, aber es gibt doch 1.000 Gründe und Situationen, die ohne Brille einfacher sind.
    Ich muss sagen, für mich war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Als ich nach der OP das erste Mal in den Spiegel geschaut habe, war ich so überwältigt davon, alles klar zu sehen, dass mir die Tränen gekommen sind. Und, wie bereits erwähnt, war meine Sehschwäche vorher nicht sehr groß.
    Ich kann deine Entscheidung nachvollziehen und wünsche dir alles Gute für die bevorstehende OP!
    Bitte lass dich von den negativen Kommentaren hier, z. Bsp. wie viel Geld du für die Werbung bekommen hast, nicht verunsichern. Bei anderen Beiträgen kommen dazu keine Fragen – aber jetzt? Diese Leser sind wohl nicht sehr konsequent.
    Mach weiter so, dein Blog ist klasse!

    Viele Grüße
    Janine

    • Karin sagt:

      Es sind viele kleine Alltagssituationen, die an sich einzeln nicht schlimm sind, in der Gesamtheit aber für mich einen Grund für die OP darstellen, genau wie bei dir. Eitelkeit spielt dabei keine Rolle (auf dem Blog erkennt man Looks ohne Brille aber besser, bin täglich mit meinen Brillen unterwegs, mein Mann ist auch Brillenträger).
      Es freut mich, dass du schon brillenfrei bist und es genießt! Ich glaube, ich werde auch kurz ein Tränchen vergießen vor Freude, wenn ich am Morgen die Augen aufschlage und sehen kann.

  27. Anne sagt:

    Liebe Karin,
    mir gefällt es sehr, dass Du so offen schreibst und so detailliert und dennoch gelassen auf die Kommentare eingehst. Ich habe „normale“ Sehstärke, aber ich weiß natürlich, dass man vor jedem operativen Eingriff trotz guter Vorbereitung etwas aufgeregt ist und möchte Dir alles Gute wünschen! (Ich bin Ärztin, aber andere Fachrichtung.)
    Liebe Grüße, gutes Gelingen und gute Erholung danach!
    Anne

  28. Carola sagt:

    „Schminken ist ohne Brille eigentlich nicht möglich…“

    2011 kamst du noch mit dem schminken ohne Brille und Kontaktlinsen klar, was ist passiert?

    Ich habe -4,75 und -4,25 würde es auch gerne machen lassen, aber mich schreckt das so ab.

    • Karin sagt:

      Für das Standardschminken, bissle Mascara und Brauengel, reicht es schon. Oft habe ich dann aber auch Linsen dabei getragen (ging nur mit weichen Linsen). Ist es etwas mehr, fluche ich, knalle mit dem Pinsel gegen den Spiegel und oft ist es sehr ungleichmäßig. Das sehe ich dann erst auf den Bilder im Makromodus und fluche noch mehr. Vielleicht kommt es durch das Alter und ich bin es einfach leid.

      Was genau schreckt dich ab? Die reine Behandlungszeit liegt bei etwa 5min pro Auge, 1Tag lang ist man etwas eingeschränkt, danach geht es angeblich. Vielleicht helfen dir die beiden anderen Berichte weiter, die hier noch folgen, ich hoffe, ich kann dir die Angst nehmen.

  29. Saskia sagt:

    Mein Freund ist auch Augenarzt an einer grossen deutschen Klinik, die ich hier bewusst nicht nennen will, ich selbst bin Orthoptistin (einfach googeln, wenn nicht klar ist was das ist :-)) Auch dort machen sie diverse refraktive Eingriffe. KEINER der dort arbeitenden Augenärzte ist aber interessanterweise selbst gelasert, mehr als 50% tragen Brille oder Kontaktlinsen. Ich war mit ihm schon zweimal auf grösseren Augenarztkongressen in Nürnberg und Düsseldorf, auch dort trägt der Grossteil der Kongressteilnehmer (ich schätze mehr als 90% davon sind Augenärzte). Wenn man auf Die Homepage von Smileeyes schaut sind dort zwar zumindest scheinbar einige der dort arbeitenden Ärzte selbst gelasert, aber die Normalität in anderen Kliniken sieht anders aus…. Selbst wenn man mit einem post-op Visus von 1.0 oder besser rauskommt und es keine Komplikationen gibt. Was einem bei den Beratungsgesprächen nämlich idR keiner sagt: Selbst wenn bei 0 Dioptrien landet braucht man dafür ab spätestens Mitte 40 eine Lesebrille. Bei -2 oder -3 Dpt dagegen nicht. Es gibt Halos, die v.a. nachts beim Autofahren stören und oft ändert sich die Refraktion nach einigen Monaten/Jahren wieder. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner OP und ich gönne sie Dir auch, aber: Ich finde das HIER ein absolut falsche Forum für Werbung! Du hast als Fachfremde einfach nicht die Kompetenz die negativen Aspekte zu beleuchten (ich wünsche Dir auch keine Komplikationen) und es macht für mich einen riesigen Unterschied, ob Du einen Kosmetikartikel bewertest bzw. bewirbst oder eine ELEKTIVE Operation, die an einem GESUNDEN Auge gemacht wird! Myopie in Deinem Bereich ist keine Krankheit, daher wird die Operation ja auch nicht von den Krankenkassen bezahlt. Und selbst wenn dem so wäre, ist das Risiko von Probleme (Flaps, Augendruckfehlmessung und Netzhautproblemen) hinterher eher grösser. Ich schätze Deine Meinungen in der Regel sehr, in diesem Fall halte ich sie und diese Kooperation aber leider für bedenklich…..bin daher auch gespannt, ob Du meinen Kommentar freigibst…. Dennoch wünsche ich Dir möglichst gutes Gelingen deiner OP. Saskia (nicht mein richtiger Name, weil ich nicht möchte, dass herausgefunden wird, wer ich oder mein Freund bin)

    • Karin sagt:

      Es geht hier nicht um Kompetenz, sondern um meine ganz persönlichen Erfahrungswerte und wie ICH es empfinde. Es sollte doch jedem Erwachsenen klar sein, dass dies nur meine Meinung widerspiegelt und man sich selbst ausreichend informieren muss, ganz egal ob Brust-OP, Nasenkorrektur, Zehenkorrektur, Zahnschönheit oder Augenkorrekturen. Alles keine notwendigen OPs, aber nicht verwerflich.
      Wer sich zu einer OP entschließt, der darf sich die Aufklärungsarbeit nicht von einem Blog abnehmen lassen, es trägt aber eventuell zu einem Pro oder Contra bei.

      Ich habe übrigens meine ganz eigenen Erfahrungen mit Augenärzten in 22 Jahren gemacht und oftmals kann ich nichts Positives berichten. Wie oft wurde ich einfach mal zum Optiker oder Linseninstitut geschickt, weil man O-Ton: Sich nicht genügend auskennt auf dem Gebiet. Es war nicht nur ein Arzt sondern 4 oder 5, abgefertigt in Minuten nach 2h oder 3h Wartezeit. Ist sicher nicht immer so, es gibt wahrscheinlich auch tolle Kollegen, aber meine Erfahrung sind wie sie sind.

  30. Kristin Greschke sagt:

    Liebe Karin,
    Ich lese da genau meine Geschichte raus 🙂
    Nach 13 Jahren Brille (am Ende bei -7 Dioptrien) und starker Migräneattacken die immer über dem Ohr (wo der Brillenbügel) saß, hatte ich die Schn***e voll.
    Vor 2 Jahren habe ich mich auch für die SMILE Methode entschieden und in Leipzig durchführen lassen. Ich habe diesen Schritt nie bereut und freue mich jeden Tag auf’s Neue über meinen “neuen“ Kiecker. 😀
    Ich wünsche dir für Frei einen entspannten und erfolgreichen OP-Tag.
    Gruß Kristin

    • Karin sagt:

      Bei mir ist es an der Nasenwurzel. Wenn ich die Brille abnehme, klingen die Schmerzen fast um die Hälfte ab. Dauerhaft Linsen tragen darf ich nicht, ohne Brille rumlaufen geht nicht. Ein Teufelskreis.
      Und es ist schön, auch eine positive Stimme zu SMILE zu lesen 🙂 Bin so gespannt auf das Ergebnis.

  31. Jenny sagt:

    Hallo Karin,
    genau wie du überlege ich immer mal wieder an dem Thema eine Augen-OP.
    Ich würde auch mit -8 Dioptrie Kurzsichtigkeit ins Raster fallen.
    ABER: Ich kann mir schon selber nicht ans Auge fassen, z.B. für Kontaktlinsen.
    Bei einer solchen OP wird man doch mit Unter- und Oberlid „eingehackt“ oder? *Schauder*. Weißt du ob man außer Betäubung auch was wie eine Narkose oder
    LMA-Tropfen bekommt kann? Allein der Gedanke…
    Mir hat mal ein Optiker beim Kontaktlinsen einsetzten gesagt eine solche Reaktion wäre ihm noch nie untergekommen:-).

    • Karin sagt:

      Lediglich das Auge wird betäubt und es gibt eventuell eine Beruhigungstablette. Der kurze Eingriff rechtfertigt nicht die Risiken einer Narkose. Bei mir hat das Einsetzen der Kontaktlinsen auch nicht sofort geklappt, nun klappt es im Schlaf theoretisch.

  32. Tini sagt:

    Liebe Karin,
    Ich verfolge deinen Blog schon seit Jahren, kommentiere aber nur sehr selten. Nachdem ich viele der Kommentare zu diesem Beitrag gelesen habe, hat es mir jedoch in den Fingern gejuckt.

    Ich verstehe die Kommentare bezüglich „unangemessener Werbung“ nicht so ganz. Hättest du nicht von Anfang an OP berichtet, wäre früher oder später durch deinen Blog gewiss eh das Thema darauf gekommen. Da finde ich es viel angebrachter in dieser Form zu berichten, v.a. da du wie immer die Kooperation sehr deutlich gekennzeichnet hat.

    Ich habe selbst vor 6 Jahren eine Augen-OP machen lassen und wusste davor sogar, dass ein Auge aufgrund einer Hornhautverkrümmung nicht auf 0 kommen würde. Dass ich mich dennoch für die OP entschieden habe, verstehen wohl nur Menschen mit einer stärkeren Sehschwäche. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl, beim Aufwachen direkt den Wecker sehen zu können, sich keine Gedanken darüber zu machen, wie viele Stunden man die Kontaktlinsen noch verträgt, und Treppensteigen ist ohne Brille ein ganz neues Erlebnis!

    Ich finde es wichtig, dass man, wie du es beschrieben hast, eine solche OP nicht spontan macht, sondern sich im Detail, bestenfalls bei verschiedenen Ärzten, über die persönlichen (!) Optionen und mögliche Nebenwirkungen informiert.

    Ich muss außerdem ganz ehrlich sagen, dass ich mich persönlich ab ca. -5 Dioptrien ohne Brille bereits so unwohl gefühlt habe, wie später mit -9. Demnach kann ich deine Entscheidung für die OP gut nachvollziehen.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für deine OP und dass sie die von dir erhofften Ergebnisse bringt.

    Viele Grüße

  33. Lizzy sagt:

    Liebe Karin, ich habe mir dort vor zehn Jahren auch bei dr. Wiltfang die Augen lasern lassen. Habe es nie bereut, super Arzt, tolle Klinik, kann ich dir nur empfehlen! Viel Erfolg und das alles gut läuftP.s. make- Up ohne Brille ist der Hammer 😀 liebe Grüße, Lizzy

  34. Ina sagt:

    Hallo Karin,

    ich will Nische drei alles alles Gute für die OP!
    ich finde es überraschend, wie kritisch einige das hier bewerten, wer hier öfters mal reinschaut, weiß, dass es nicht nur um Beauty geht und erst recht nicht nur um Lobhudelei. Gerade wer dir auf Instagram folgt, erfährt auch vieles über dich ohne die Erwähnung von Lippenstift oder ähnlichem. Mal abgesehen davon, es ist ja DEIN Blog und dein Augenlicht. Dioptrien alleine sagen zudem nichts darüber aus, wie sehr jemanden die Sehstörung belastet. Migräne etc. sind nicht zu unterschätzende zusätzliche Faktoren, die die Lebensqualität neben der Sehstörung beeinflussen, gerade in Punkto Migräne weiß ich das leider zu gut.

    Ich wünsche dir alles Gute für die OP und das es dir danach in allen von dir genannten Problematiken besser geht! Auch wenn ich selbst keine Brille trage, bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2 und 3.

    Liebe Grüße

    Ina

  35. Sunnivah sagt:

    Ich glaube, das Hauptproblem mit dem Gejammere über Kooperationen und Kennzeichnungen und und und besteht nach wie vor darin, daß ein Teil der Leser nicht begreift, daß das hier dein Job ist? Dein Hauptberuf? Das Du zu Unterhaltungs, Informations- und manchmal Erfahrungsaustausch-Zwecken Inhalte erstellst und dich und deinen Körper dafür, manchmal mehr (diese OP), manchmal weniger (Makeup ^.^) bereitstellst? Wie eine Redakteurin einer Fraunezeitschrift, die die Produkte eines Werbepartners testet – und für ihren Artikel logischerweise bezahlt wird. Oder auch wie Leute im Fernsehen, die für ihre Auftritte bezahlt werden.. nur findet das bei Journalisten oder TV-Sternchen niemand seltsam oder gar erwähnenswert, daß die für ihre Arbeit tatsächlich bezahlt werden? Und Du mußt das Prinzip Broterwerb hier immer wieder erklären? Vielleicht wäre ein Banner ‚ich bin Vollzeitblogger‘ mittlerweile oben über der Startseite sinnvoller, als brav jeden Artikel zu kennzeichnen, sinnvoller. Dann raffen es vielleicht auch die letzten, daß das hier deine profesionellen Ergüsse sind, du du zu unserer Freude mit viel persönlichem Flair (und Infos) würzt. Danke. Monolog Ende ^.^

    P.S. alles Gute für die OP!

  36. Mandy sagt:

    Ist doch völlig schnurz, ob sie das selbst bezahlt oder gesponsert bekommt. Ich hab -10 dpt und zahl viel Geld für meine Brillen, damit die Gläser nicht so dick sind. Aber ich bin ein Schisser und würde mir nie eine OP am Auge trauen.

    Karin, ich bin mir sicher, du wirst sehr zufrieden sein. Hab eine Freundin, die hat es vor einigen Jahren machen lassen und war auch total begeistert.

  37. LisaS. sagt:

    Ich danke dir für diesen ausführlichen Bericht.
    Mein Traum ist es auch, irgendwann einmal ohne Brille und Kontaktlinsen gut sehen zu können.
    Ich habe mich jedoch noch nicht mit diesem Thema auseinander gesetzt, das heißt mir Berichte durchgelesen oder Methoden oder Kliniken angeschaut.
    Ich wünsche dir für den Eingriff alles erdenkliche Gute und freue mich auf weitere Berichte.

  38. Tabita sagt:

    Ich wünsche dir alles erdenklich gute für die OP, liebe Karin. Glücklicherweise habe ich bis vor kurzem keine Brille gebraucht. Seit einiger Zeit merke ich, dass ich weitsichtig werde und nicht mehr gut nah gucken kann. Noch tun es Billigbrillen aus dem Supermarkt, ich will demnächst aber zum Optiker. Schon durch die geringe Weitsichtigkeit fühle ich mich z. T. stark eingeschränkt. Ich kann mir vorstellen, wie es dir gehen muss, wenn du, wie du schreibst, ohne Brille fast blind bist.

    Noch mal alles Gute und viel Glück.

  39. Vera sagt:

    Das klingt doch nach einer sinnvollen Alternative für Tageslinsen. Ich drücke Dir die Daumen, dass alles reibungslos verläuft!

  40. Sabine sagt:

    ob die Kooperation für einen Beautyblog geeignet sein mag oder nicht – ich finde es super, dass der erste Bericht schon vor der OP online ging, denn so bekommen wir auf jeden Fall ein ehrliches Fazit, auch mit eventuellen Komplikationen (die hoffentlich ausbleiben werden, ich drück dir die Daumen!)
    Problematischer hätte ich es gefunden, wenn der erste Bericht erst erschienen wäre, nachdem die OP gut verlaufen ist 😉

  41. Nadine sagt:

    Liebe Karin,

    gerade gelesen, ich drück dir die Daumen, arbeite 2km weg vom Münchner Flughafen und es ist sooo spannend für mich zu hören wie es dir ergangen ist. Ich selbst hab auch -4,75 und kann sooo gut nachvollziehen, dass du das machen möchtest. Ich würds auch gerne machen, hab mich bislang nicht getraut. Ich bin sehr sehr gespannt wie es dir ergeht und vielleicht hast du ja jetzt einen Stein bei mir ins Rollen gebracht 🙂

    Ganz liebe Grüße Nadine

  42. Verena sagt:

    Hallo Karin,

    Ich dachte mir schon, dass dieses Thema die Gemüter spaltet. Ich finde es toll, dass du über den Eingriff berichtest. Die Kooperation betrachte ich in deinem Fall als „Zuckerl“. Ich möchte mir die Augen irgendwann auch noch Lasern lassen, aber aktuell reichen mir die Nachwirkungen der dysgnathie OP noch. Ich bin schon auf den nächsten Bericht gespannt.

    Bis dahin gute Heilung
    Lg verena

  43. Irena sagt:

    Ich habe mir vor vier Jahren ebenfalls die Augen lasern lassen (-3 Dioptrien) und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens ! Hatte keinerlei Komplikationen, alles wurde sehr professionell und fachgerecht durchgeführt. Ich freue mich sehr für dich dass du dich auch dazu entschlossen hast. Toller Bericht! Lediglich die „Verteufelung“ der OPS im Ausland finde ich nicht so gut. Ich habe es in Bratislava gemacht in einer Klinik die es seit zwei Jahrzehnten macht und die ebenfalls sehr viele OPs durchführen (ca 10 am Tag). und auf deutschsprachige Patienten spezialisiert sind. Dafür habe ich mit Vor und Nachuntersuchungen 1700€ bezahlt und habe es nicht eingesehen in Wien für die gleiche Methode (LASEK) damals fast an die 4000€ zu zahlen. Also Ausland ist nicht immer schlecht, man muss sich halt gut erkundigen und eine gute Klinik suchen.
    Alles Gute für dich ohne Brille 🙂
    LG
    Irena

  44. Rosalie sagt:

    Ich freue mich sehr über deinen Erfahrungsbericht und über all die, die noch kommen werden. Ich überlege auch schon länger. Werde dies wohl nach meiner Ausbildung in Angriff nehmen 💪🏼 Wäre ein träumchen 😊
    Liebe Grüße

  45. Joella sagt:

    Hab mich jetzt ein bisschen in die Thematik eingelesen und finde das alles sehr sehr interessant. Bisher hat mich dieser doch große Schnitt in meinem Auge abgeschreckt, aber diese Methode scheint doch viel weniger einzugreifen. Jetzt bin ich wirklich schwer am überlegen…

    Ein paar Fragen habe ich doch noch:

    Wie lange hat es gedauert, bis einen Termin bekommen hast für das erste Gespräch?
    Wie lange dann nochmal bis zur OP?
    Würdest du es eher im Sommer oder im Winter/Herbst machen?
    Hat deine Kasse irgendetwas übernommen?

    LG Joe

    • Karin sagt:

      Ein erster Termin ist recht schnell vereinbart, es kommt ja auch darauf an, wann du kannst 😉 Zwischen dem ersten Termin und der OP vergingen 4 Wochen, früher gab es keinen Termin, pro Tag finden etwa 20 OPs statt. Die Jahreszeit ist egal. Ich komme auch jetzt bei den heißen Temperaturen und mit Sonnenbrille sehr gut zurecht.
      Gesetzliche Kassen übernehmen nichts, private Kassen eventuell, dies müsste man abklären. Ich habe die Operation im Rahmen der Kooperation kostenfrei erhalten. Ich weiß aber von meiner eigenen Recherche lange vor der OP, dass meine private Krankenkasse leider nichts übernommen hätte (habe mich bereits 1Jahr vor der Kooperation für die SMILE Methode interessiert und mit meiner Krankenkasse telefoniert).