Gastbeitrag: Welcher Jahreszeitentyp bin ich?

Hallo liebe Leser von Innen und Aussen. Mein Name ist Sarit und ich schreibe unter dem Pseudonym „SorayaLovesLife“ auf In Love With Life über Beauty, Lifestyle und alles, was mich ins Leben verliebt macht.

In meiner Ausbildung zur Visagistin haben wir uns auch mit dem Thema „Jahreszeitentypen und ihre passenden Farben“ beschäftigt. Und darum soll es hier heute gehen.

Doch wie finde ich heraus, welcher Jahreszeitentyp ich bin?

Im ersten Moment mag das kompliziert klingen. Aber das ist es eigentlich gar nicht. Um den Kreis der möglichen Jahreszeitentypen um die Hälfte zu reduzieren, kannst du erst versuchen herauszufinden, ob du ein warmer oder kühler Typ bist. Das kann man anhand äußerlicher Merkmale zwar oft leicht herausfinden, aber manchmal ist das trotzdem gar nicht so einfach. Denn es gibt natürlich auch Mischtypen. Am einfachsten ist es, du nimmst ein pinkes und ein orangenes Papierblatt und stellst dich bei Tageslicht vor einen Spiegel. Erst hältst du das pinke Blatt neben dein Gesicht und danach das orangene. Was meinst du? Welcher Farbton schmeichelt dir mehr, lässt dich frischer aussehen? Ist es der Pinke, bist du eher ein kühler Typ, ist es der orangene, bist du eher ein warmer Typ. Instinktiv greifen wir oftmals schon zu Farben, die uns schmeicheln. Bei mir ist das zum Beispiel Pink mehr als Orange. Ich bin ein klassischer Sommertyp. Woher ich das weiß, erläutere ich nun in den Typenbeschreibungen.

Dazu habe ich mein Gesicht nur mit Foundation, Mascara und einem Lippenpflegestift geschminkt fotografiert und am PC so bearbeitet, dass ich mich einmal in alle Typen verwandle und diese dann ebenfalls am PC mit passenden Farben „geschminkt“.

Fangen wir mit den beiden kühlen Typen an, Sommer- und Wintertyp.

Sommertyp

Sommertyp ungeschminkt vs geschminkt

Wie ich bereits sagte, bin ich ein Sommertyp. Das ist natürlich nicht meine eigene Frisur. Ich hab mir die von Heidi Klum ausgeborgt… ;D

Sommertypen haben einen bläulichen Unterton in der Haut. Man sieht nicht selten die blauen Adern durchschimmern. Sie sind oft sehr hellhäutig, bräunen eher schlecht und wenn doch, dann eher in die olive Richtung. Die Haarfarbe hat einen aschigen Unterton, sei es im Blond- oder im helleren Braunbereich. Man sagt auch gern „Straßenköter“ zur Haarfarbe. Die Augen sind ebenfalls kühl. Entweder blau oder grau, blaugrau, graugrün oder braun. „Die kühle Blonde“ ist ein typischer Sommertyp. Du tendierst wahrscheinlich eher zu Silberschmuck. Prominentes Beispiel ist Reese Witherspoon.

Diese Farben stehen dem Sommertyp

Kühle und eher gedeckte Töne stehen dir, wie Jeansblau, Himmelblau, Silbergrau, Flieder, Himbeerrot, gedecktes Türkis, kühle Rosa- und Pinktöne, blaustichige Grüntöne, aber auch Taupe und graustichige Brauntöne, Platin.

Farbpalette Sommertyp

Wintertyp

Wintertyp ungeschminkt vs geschminkt

Der Wintertyp ist ein kontrastreicher Typ, mit meist sehr dunklem Haar mit eher aschigem, kühlen Unterton. Die Haut kann entweder sehr hell sein (Schneewittchentyp), dann hat sie einen kühlen Unterton, oder wenn sie dunkler ist, tendiert sie zu einem olivfarbenen Unterton. Die meisten mediterranen , asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an. Die Augen sind entweder dunkelbraun, fast schwarz oder eisblau, blau und blaugrau. Letzteres natürlich bei hellen Hauttypen. Prominentes Beispiel ist Zooey Deschanel.

Diese Farben stehen dem Wintertyp

Am besten stehen dir klare, leuchtende Töne aus der kalten Farbpalette. Magenta, Kirschrot, Türkis, leuchtendes Lila, Eisblau, Royalblau und Silber. Keinem anderen Farbtypen als dir stehen Tiefschwarz und strahlendes Weiß so gut!

Farbpalette Wintertyp

Nun kommen wir zu den warmen Farbtypen

Frühlingstyp

Frühlingstyp ungeschminkt vs geschminkt

Der Frühlingstyp hat einen warmen Hautunterton, ist oft blass, bräunt schlecht, hat je nach Helligkeit des Teints einen elfenbeinfarbenen oder golden Unterton. Letzteres vor allem, wenn er doch bräunt. Sommersprossen kommen sehr oft vor und Rötungen sind nicht selten. Die Haare haben einen goldenen, karamelligen oder roten Reflex bei Blond- und hellen Brauntönen. Die Augen sind meist goldgrün, grün und braun gefleckt und goldbraun. Prominentes Beispiel ist Scarlett Johansson.

Diese Farben stehen dem Frühlingstyp

Dir stehen warme und leuchtende Farben wie Lindgrün, Honig, Champagner, Türkis mit warmem Unterton, Apricot, Lachsrot, Mohnrot, Gold. Du kannst gut Pastelltöne tragen und tendierst vermutlich eher zu Goldschmuck.

Farbpalette Frühlingstyp

Herbsttyp

Herbsttyp ungeschminkt vs geschminkt

Der Herbsttyp ist ein gedeckter Typ mit warmem Teint mit elfenbeinfarbenem oder goldenem Unterton und nicht selten Sommersprossen. Er kann sowohl blass als auch braun sein, aber der goldene Unterton ist immer gut zu sehen. Die Haare sind meist braun mit rötlichen oder goldenen Reflexen, rotbraun oder rot. Die Augenfarbe ist meist braun oder olivfarben. Prominentes Beispiel ist Isla Fisher.

Diese Farben stehen dem Herbsttyp

Dir stehen alle Farben, die du mit dem Herbst assoziierst… also Orange, Senfgelb, Rostrot, Kupfer, Kastanie, Olivgrün, Camel, Petrol, Beerentöne und Schokobraun. Beim Schmuck harmoniert Gold eher mit deiner Haut als Silber.

Farbpalette Herbsttyp

Wie gesagt gibt es auch Mischtypen bzw Menschen, die sich durch Haarfärbungen in eine andere Typenrichtung verändern. Dies hier mit einzubeziehen würde aber den Rahmen sprengen.

Dennoch hoffe ich, ich habe euch dabei helfen können, herauszufinden, welcher Farbtyp ihr seid und mein doch recht ausführlicher Ausflug in die Farbtypenlehre hat euch gefallen. Ich freue mich natürlich, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut und natürlich auch sehr gerne bleibt. Auch bei Instagram bin ich sehr aktiv.

Vielen Dank an Paddy für die Möglichkeit, einen Gastpost zu schreiben. Ich wünsche dir wunderschöne Flitterwochen!

Eure Soraya

Gastbeitrag: Meine Selbstbräunerroutine (+Vergleich)

Orangene Flecken, nicht einziehende Cremes und furchtbarer Gestank. Das sind wohl die meistgenannten Begriffe zu Selbstbräuner. Doch muss Selbstbräuner immer so sein? Ich glaube nicht und deshalb möchte ich euch heute meine Selbstbräunerroutine vorstellen.

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Zum guten Ton gehört es aber auch, sich erst einmal vorzustellen. Mein Name ist Sandri vom Blog Blushaholic. Dort blogge ich von Drogerie bis High-End und zeige auch gerne Looks. Blush und Lippies sind meine absolute Leidenschaft und ich liebe den Austausch mit all den Mädels. Vielleicht schaut ihr ja auch mal bei mir vorbei.

Doch zurück zum Thema: Ich sehe Bräune nicht als absolutes Schönheitsideal. Ich finde Blässe genauso schön, wenn nicht sogar schöner… bei mir persönlich finde ich aber eine gewisse Bräune im Sommer bis Herbst ganz schön, da einfach die ganzen knalligen Sommertöne, goldigen Lidschatten und bunte Kleidung besser wirken. Zudem möchte ich meiner Haut nicht immer die pralle Sonne zumuten (nur mit LSF 50!) und Solarium kommt gar nicht in Frage.

Daher sind Selbstbräuner eine schnelle und gute Variante – wenn auch eine etwas kompliziertere, ich habe nämlich in meiner „Laufbahn“ wirklich viele Produkte getestet von Balea bis Clarins war einiges dabei. Auch gibt es verschiedene Wirkungsweisen. Bei den meisten Produkten wird Dihydroxyaceton (DHA) verwendet, der für die gelb-orangene Bräunung und den Geruch verantwortlich ist. Immer wieder wird auch Erythrulose verwendet, welches nach und nach bräunt (kein Soforteffekt!), aber nicht diesen Gestank entwickelt. Immer öfter werden auch beide Stoffe kombiniert benutzt. Deshalb habe ich euch heute drei Produkte mitgebracht, bei denen ich hängen geblieben bin.

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St. Moritz ist ein Self-Tanning Produkt aus England und die Marke fing mit einem Schaum an. Es wurde als Dupe zum bekannten und teuren St. Tropez Selbstbräunerschaum hergestellt. Diesen hatte ich nie, daher gibt es da keinen Vergleich. Neben den Schäumen gibt es mittlerweile auch andere Produkte der Marke. Den Schaum gibt es in „Normal“ und „Dark“. Ich hatte schon beide Varianten und kann beide empfehlen. Beide Schäume sind sehr aschig, wobei „Dark“ schon einen starken Grünstich hat. Keine Angst, ihr seht danach nicht aus wie Hulk, sondern der Stich wirkt dem Orange entgegen. Der Schaum wird schnell zu einer dünnen Flüssigkeit, die man sehr zügig verreiben muss und schnell antrocknet. Die Tönung erleichtert aber Flecken gleich zu erkennen, d.h. wenn ihr beim verreiben Flecken steht, werdet ihr diese auch später haben. Die Farbe selbst finde ich sehr angenehm und kommt meiner natürlichen Bräune nahe. Allerdings trägt er sich nicht so gleichmäßig ab , riecht schon sehr arg und ich muss nach ein paar Tagen wieder peelen. Variante: Gut und günstig! (Erhältlich bei: Amazon // 6,60€ // 200ml)

Ein weiteres Körperprodukt, das ich dieses Jahr für mich entdeckt habe, ist der Xen-Tan Moroccan Tan. Dieses Produkt ist schon eher in die Richtung High-End und die Marke bekannt für seine Selbstbräuner. Hier haben wir eine gelige Lotion, die super schnell einzieht. Durch die dunkle Tönung sieht man auch hier sofort, wo man das Produkt aufgetragen hat. Es zieht super zügig ein und trocknet nicht aus. Zudem duftet es total lecker nach Kokosnuss, welches den typischen Geruch überlagert. Besonders gut an dem Produkt ist, dass die Haut hier nicht schuppig oder trocken wird. Meistens tragen sich die Produkte mit DHA doch ungleichmäßig ab. Dieses Produkt allerdings verblasst bei mir gleichmäßig und alleine daher finde ich es wirklich toll und empfehlenswert. (Erhältlich bei: Amazon // 24,99 € // 148ml)

Als letztes Produkt möchte ich euch ein Gesichtsprodukt vorstellen. Die beiden vorherigen Produkte nehme ich ausschließlich für den Körper, für das Gesicht sind sie mir zu stark. Seit ein paar Jahren nutze ich hier regelmäßig etwas von Yves Rocher. Ja, richtig gehört! Ich habe mal vor ewigen Zeiten in einem Beautyforum davon gelesen und musste die Lifting-Pflege für das Gesicht testen. Es ist mein einziges Produkt dieser Old-School-Marke, aber es lohnt sich wirklich. Zudem ist es ein Lifiting-Produkt, was man in meinem Alter noch nicht unbedingt bräuchte, aber gerade daher ist es wirklich super. Ich benutze sie als Alternative zu meiner Nachtcreme, sie ist schön sahnig und etwas reichhaltiger, macht mir aber keine Unreinheiten. Es ist keine Tönung vorhanden und sie riecht leicht cremig und nach Kokos. Der Bräunungseffekt ist perfekt, sehr leicht und aufbaubar. Niemals wird es fleckig oder ähnliches. Zudem ist der Preis unschlagbar. Unbedingt testen! (Erhältlich bei Yves Rocher // 6,99€ // 50ml)

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Doch wie trage ich die Produkte überhaupt auf?
Der beste Selbstbräuner ist Mist, wenn man ihn nicht sorgfältig aufträgt. Ich komme übrigens aus dem Urlaub, also nicht über die vorhandene Bräune wundern ;). Zunächst ist es sehr wichtig zu peelen! Besonders im Bereich der Knie, Füße und Ellbogen neigt man zu trockener, schuppiger Haut, die dunkler werden könnte. Peelt also vor einer Anwendung ausgiebig euren Körper. Ein besonderes Produkt ist da nicht von Nöten, ich habe das The Body Shop Kokos Peeling genutzt.

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Als zweiten Schritt creme ich mich ein. Ich bin normalerweise sehr faul diesbezüglich, aber vor dem Selbstbräuner ist auch dies sehr wichtig. So saugen die trockenen Stellen die Pflege schon mal auf und der Selbstbräuner wird viel gleichmäßiger. Ich habe für diesen Zweck das Divine Body Oil von Caudalie genutzt.

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Kommen wir nun zur Meisteraufgabe – dem eigentlichen Auftrag. Es geht nichts mehr ohne meinen Selbstbräunerhandschuh. Erstens saut ihr euch eure Hände nicht ein und zweitens wird dadurch alles viel gleichmäßiger und sofort verblendet. Nehmt euch immer nur eine Partie vor, d.h. zunächst bspw. das Schienbein, gebt ein wenig Produkt auf den Handschuh und los! Schnell verreiben und einarbeiten, damit keine Flecken entstehen und keine Streifen mehr zu sehen sind. Die sogenannten Self Tan Mitts gibt es mittlerweile überall. (Erhältlich bei Amazon // ab 4,97€ von St. Moritz).

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Direkt nach dem Auftrag: St. Moritz – Grünliche Tönung // Xen-Tan – Rotbraune Tönung

Dann nur noch kurz einziehen lassen, ab ins Bettchen, morgens abduschen und fertig ist die Bräune. Beide Ergebnisse finde ich nahezu identisch und sehr ähnlich. Allerdings unterscheiden sie sich in Auftrag, Duft und Langlebigkeit. Gerne mal ausprobieren möchte ich auch noch Melvita Prosun (nur mit Erythrulose) sowie das Clarins Addition Concentré Eclat (Flüssigkeit zum Mischen in Cremes). Mein Tipp ist auf jeden Fall Xen-Tan und Yves Rocher, da könnt ihr wirklich nicht viel falsch machen… der Auftrag ist kinderleicht und die Wirkung toll.

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Wenn euch mein Beitrag gefallen hat, könnt ihr gerne auf meinem Blog vorbeischauen. Aktiv bin ich aber auch immer bei Instagram, Twitter und Facebook.

Jetzt freue ich mich auf eure Kommentare und eure Erfahrungen mit Selbstbräunern!

Alles Liebe

Sandri

Gastbeitrag: Einen Carrot Cake wie im Coffee Shop bitte!

Carrot Cake Coffee Shop 2

Servus miteinander!

Ich freue mich sehr, dass ich heute für die kulinarische Seite von Innen & Außen zuständig sein darf und habe für euch einen super leckeren Carrot Cake wie in einem Coffee Shop im Gepäck. Denn ich finde, dass ein schöner, würziger Karottenkuchen perfekt zum typisch windigen, nasskalten Herbstwetter passt.

Kurz zu mir, damit ihr auch wisst, wer hinter dem Kuchen steckt: ich bin die Evi und manch einer von euch kennt mich vielleicht schon von den Küchenzaubereien. Dort findet ihr einfache, meist schnell gekochte Gerichte und zwischendurch auch immer wieder kleine Sünden in Form von Muffins, Kuchen oder anderem Süßkram.

Zutaten Teig

Passend für eine kleine Springform mit 18cm Durchmesser (rund oder eckig). Für eine normale (26er) Springform die Zutaten einfach verdoppeln!

Zutaten für den Teig:

  • 100g brauner Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 80g geschmolzene Margarine (alternativ: 90g geschmacksneutrales Pflanzenöl)
  • 2 Eier
  • 125g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 25g Kokosraspel
  • 1 kleine Dose Ananas, klein gehackt (mit dem Mixer oder Pürierstab)
  • 2 kleine Karotten, klein gehackt (mit dem Mixer oder Pürierstab)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Muskat
  • 1 TL Zimt

Zutaten Frosting

Zutaten für das Frosting:

  • 200g Frischkäse, natur, Doppelrahmstufe
  • 100g Magerquark
  • 1 TL Vanillezucker
  • ½ TL Zimt
  • 200g weiße Schokolade

 

Zubereitung:

Teig Schritt 1

Zunächst die geschmolzene Margarine, den braunen Zucker und den Vanillezucker mit den Rührhaken des Handrührgeräts verrühren. Dann die Eier zugeben, diese untermischen und die Masse cremig-schaumig rühren.

Teig Schritt 2

Nun das Mehl mit dem Backpulver mischen und zu der Eiermasse geben. Etwas mit den Rührhaken untermischen, dann auf mittlerer Stufe unterziehen.

Teig Schritt 3

Als Nächstes die gemahlenen Mandeln und die Kokosraspeln auf niedriger Stufe unterrühren. Der Teig sollte nun schwer und klebrig sein.

Teig Schritt 4

Dann die fein gehackten Karottenstückchen sowie die fein gehackten Ananasstückchen vorsichtig unter den Teig heben und kurz vermischen. Bei den Anansstückchen darf der Saft, der nach dem Zerkleinern austritt, mit in die Teigmasse.

Anschließend die Prise Salz, Muskat und den Teelöffel Zimt unterrühren.

Teig Schritt 5

Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Springform mit etwas Margarine ausfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

Danach den Teig mit Hilfe eines Teigschabers in die Form geben und gleichmäßig verteilen.

Teig Schritt 6

Den Carrot Cake nun im Ofen auf der zweiten Schiene von unten etwa 35-40min backen.

Nach etwa 35min die Stäbchenprobe machen: klebt noch Teig am Stäbchen (ich verwende hier einen Rouladenspieß), braucht der Kuchen noch ein paar Minuten. Klebt kein Teig mehr am Stäbchen, den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchenrost o.ä. komplett auskühlen lassen.

Teig Schritt 7

Wenn der Kuchen komplett abgekühlt ist, diesen vorsichtig aus der Form lösen und auf ein großes Stück Alufolie setzen. Darin einwickeln und über Nacht ziehen lassen.

Frosting Schritt 1

Für das Frosting am nächsten Tag zunächst die weiße Schokolade in der Mikrowelle etappenweise auf höchster Stufe (à je ca. 20 Sekunden) schmelzen. Dabei immer wieder umrühren. Alternativ etwas Wasser in einem Topf erhitzen und die Schokolade in einem hitzebeständigen Gefäß (z.B. einer Edelstahl-Schüssel) über dem heißen Wasserbad unter Rühren schmelzen.

Danach etwa 2-3min abkühlen lassen.

Frosting Schritt 2

Als Nächstes den Frischkäse und den Quark mit Hilfe eines Schneebesens cremig rühren. Vanillezucker und Zimt unterziehen.

Frosting Schritt 3Frosting Schritt 4

Nun die flüssige Schokolade zum Frischkäse-Gemisch geben und langsam und gleichmäßig unterrühren, bis eine dickliche, cremige Masse entstanden ist.

Anschließend den Karottenkuchen aus der Alufolie wickeln. Mit einem scharfen, großen Messer waagerecht halbieren und die obere Kuchenhälfte vorsichtig beiseite legen.

Frosting Schritt 6

Die untere Kuchenhälfte nun mit etwa 1/3 des Frostings wie ein Butterbrot bestreichen. Dabei bis zum Rand streichen und die Frostingmasse gleichmäßig verteilen.

Frosting Schritt 7

Zuletzt die obere Kuchenhälfte vorsichtig auf die untere Hälfte setzen und leicht andrücken. Die Hälfte des übrigen Frostings nun auf dem Kuchendeckel verstreichen, mit der anderen Hälfte den Rand bedecken.

Dabei aufpassen, dass das Frosting gleichmäßig verteilt wird und keine Lücken entstehen. Mit etwas Zimt bestreuen.

Bis zum Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen.

Vielleicht habt ihr ja nun Lust bekommen, den Carrot Cake nachzubacken? Oder habt ihr noch ein ultimatives Carrot Cake – Rezept in der Hinterhand?

Carrot Cake Coffee Shop 1