Es tut mir leid, es hat lange gedauert, diese Woche ist viel unvorhergeshenes passiert, daher kommen erst jetzt die Gewinner!
Vielen Dank an alle Teilnehmer und seid nicht traurig, wenn ihr nicht gewonnen habt- bald gibts wieder was zu gewinnen bei uns :)!
Das Set aus Clutch, MAC Beauty Powder, Lack & Mascara hat gewonnen:
7. März 2011
Hello Again...
Und schon bin ich wieder hier nach viel zu kurzen fast 14 Tagen an der sonnigen Westküste der USA. Ursprünglich wollte ich mich kurz fassen, ein paar Eindrücke posten und ein bisschen erzählen, nun ist es doch etwas länger geworden ;-) das sind auch nur ein paar weniger gute Bilder vom iPhone, ich bekomme die Tage aber noch unsere 1500 Bilder unserer Cams (ich werde noch welche nachreichen)
First Stop war San Diego, wo ich nach insgesamt gut 15 Stunden Flug, einer Menge Gerenne in Atlanta, Wimpern Klimpern bei der Warteschlange der Immigration und einer Portion Glück auch am Abend angekommen bin. Lecker essen und ein paar Cocktails waren mein Anti-Jetlag Programm und es hat super gewirkt :-)
Dann ging es erst mal ein wenig die Stadt anschauen bei tollem Wetter und viel Sonne.
First Stop war San Diego, wo ich nach insgesamt gut 15 Stunden Flug, einer Menge Gerenne in Atlanta, Wimpern Klimpern bei der Warteschlange der Immigration und einer Portion Glück auch am Abend angekommen bin. Lecker essen und ein paar Cocktails waren mein Anti-Jetlag Programm und es hat super gewirkt :-)
Dann ging es erst mal ein wenig die Stadt anschauen bei tollem Wetter und viel Sonne.

Auch die Seehunde ließen es sich gut gehen und fläzten sich im Sonnenschein. Insgesamt fand ich San Diego toll. Eine angenehme Großstadt auf viel Fläche. Viele Palmen, Meer und Strände, die Stadt ist nicht so geballt wie manch andere Großstadt und ist recht weitläufig. Wie fast überall in Kalifornien geht aber auch hier ohne Auto nichts, der öffentliche Nahverkehr ist recht anstrengend und die Strecken lang.

Weiter ging es mit dem Auto nach LA. Halt gemacht haben wir in Huntington Beach, einem schönen Ort mit vielen Surfern. Es war recht ruhig als wir dort waren, was wohl an den niedrigen Temperaturen von ca. 23 Grad lag (was für mich immer noch Sommer war nach dem ganzen Schnee hier in D).
Weiter ging es nach Venice Beach ein ziemlich lockerer Ort, wo der Begriff Easy Going das Lebensmotto ist. Skater fahren und springen in der Pipeline, Surfer jagen nach Wellen und jedermann ist gelassen und lebt in den Tag hinein. Bekannterweise ist der Konsum von Marihuana in Kalifornien geduldet und so offerieren in Venice massig "Medical Doctors" ihre Dienste und das natürliche Schmerzmittel ;-) Davon hatte wohl auch der Straßenmusiker ordentlich Gebrauch gemacht, der bei strahlender Sonne "Jingle Bells" am laufenden Band gesungen hat. Über Santa Monica, was mir wirklich gefallen hat ging es schließlich nach LA.
Ja, LA. Hm ich war etwas enttäuscht, die Stadt ist bei weitem nicht so toll und besonders wie sie in den Medien dargestellt wird. Aber kommen wir erst mal zum Verkehr: Katastrophe. Wir haben für ursprünglich 20 Minuten (laut GPS) 1:40h gebraucht und das, obwohl wir noch Ausweichrouten benutzt haben. Diese stellten sich jedoch als ausgesprochen hübsch heraus, tolle kleine Straßen von Bäumen oder Pflanzen gesäumt, ruhig und gepflegt. Endlich am Hotel angekommen machten wir uns auf den Weg zu den üblichen Verdächtigen wie dem Walk of Fame und Co. Es war schön dies alles mal live gesehen zu haben, die große Liebe war LA jedoch nicht für mich.
Weiter ging es nach Venice Beach ein ziemlich lockerer Ort, wo der Begriff Easy Going das Lebensmotto ist. Skater fahren und springen in der Pipeline, Surfer jagen nach Wellen und jedermann ist gelassen und lebt in den Tag hinein. Bekannterweise ist der Konsum von Marihuana in Kalifornien geduldet und so offerieren in Venice massig "Medical Doctors" ihre Dienste und das natürliche Schmerzmittel ;-) Davon hatte wohl auch der Straßenmusiker ordentlich Gebrauch gemacht, der bei strahlender Sonne "Jingle Bells" am laufenden Band gesungen hat. Über Santa Monica, was mir wirklich gefallen hat ging es schließlich nach LA.
Ja, LA. Hm ich war etwas enttäuscht, die Stadt ist bei weitem nicht so toll und besonders wie sie in den Medien dargestellt wird. Aber kommen wir erst mal zum Verkehr: Katastrophe. Wir haben für ursprünglich 20 Minuten (laut GPS) 1:40h gebraucht und das, obwohl wir noch Ausweichrouten benutzt haben. Diese stellten sich jedoch als ausgesprochen hübsch heraus, tolle kleine Straßen von Bäumen oder Pflanzen gesäumt, ruhig und gepflegt. Endlich am Hotel angekommen machten wir uns auf den Weg zu den üblichen Verdächtigen wie dem Walk of Fame und Co. Es war schön dies alles mal live gesehen zu haben, die große Liebe war LA jedoch nicht für mich.

Taktisch klug haben wir den Walk of Fame am Abend besucht, sodass es recht gut möglich war Bilder der Sterne zu machen, da nicht alle 3 Sekunden jemand darüber gelaufen ist. Da wir 2 Tage vor den Oscars da waren, war das Kodak Theater abgesperrt und Tag und Nacht arbeiteten fleissige Leute um das Event optimal vorzubereiten.

Man kann übrigens stundenlang lustig durch LA fahren, ohne auch nur einmal das Hollywood Sign gesehen zu haben, wie uns aufgefallen ist. Schließlich fuhren wir aber zum Aussichtspunkt und knipsten auch dieses Touribild ;-)
Weiter ging es dann nach Las Vegas, mit ordentlich Musik im Gepäck machten wir uns auf den etwa 4 Stunden langen Weg durch die Wüste Nevadas in die Spielerstadt. Die Landschaft hatte etwas von "The Hills have Eyes".
Weiter ging es dann nach Las Vegas, mit ordentlich Musik im Gepäck machten wir uns auf den etwa 4 Stunden langen Weg durch die Wüste Nevadas in die Spielerstadt. Die Landschaft hatte etwas von "The Hills have Eyes".

Wir haben noch kurz unsere Getränkevorräte für den Abend aufgefüllt, bevor wir in unser Hotel (das Venetian) gegangen sind. Dies sollte man unbedingt abseits des Strips machen, da auf dem Strip sogar McDonalds, Subway und Co. ziemlich teuer sind. Im Hotel hatte ich erst mal einen absoluten Kitsch- Overkill, was neben dem Casino, den vielen Shops und der opulenten Innengestaltung nicht zuletzt an dem "kleinen Venedig" mit Gondeln, Wasser, Himmel und Nachbauten im Hotel lag. Ich glaube, in so eine Gondel hätte mich keiner bekommen.
Unsere Suite hingegen war top, natürlich durfte der Flatscreen im Bad nicht fehlen, wer will schon während des Duschens die aktuelle Sendung verpassen *lach*.
Wir hatten super viel Spaß, haben ordentlich gefeiert und ich habe ganze 2$ im Casino investiert und tatsächlich 40 Cent gewonnen ;-).
Tagsüber ist Vegas recht unspektakulär ohne die Lichter, Leuchtreklamen und Co. weshalb wir am nächsten Tag einen "kleinen Ausflug" zum Grand Canyon gemacht haben (klein= 4 Stunden hin und das gleiche nochmal zurück fahren). Das war der einzige Tag, an dem uns das Wetter im Stich lies, in Arizone begrüßte uns ekliger Schneeregen und auf dem Grand Canyon war es frostig kalt aber sehr beeindruckend!
Unsere Suite hingegen war top, natürlich durfte der Flatscreen im Bad nicht fehlen, wer will schon während des Duschens die aktuelle Sendung verpassen *lach*.
Wir hatten super viel Spaß, haben ordentlich gefeiert und ich habe ganze 2$ im Casino investiert und tatsächlich 40 Cent gewonnen ;-).
Tagsüber ist Vegas recht unspektakulär ohne die Lichter, Leuchtreklamen und Co. weshalb wir am nächsten Tag einen "kleinen Ausflug" zum Grand Canyon gemacht haben (klein= 4 Stunden hin und das gleiche nochmal zurück fahren). Das war der einzige Tag, an dem uns das Wetter im Stich lies, in Arizone begrüßte uns ekliger Schneeregen und auf dem Grand Canyon war es frostig kalt aber sehr beeindruckend!
Nach einer weiteren Feiernacht machten wir uns auf den 14 Stunden Weg über das Death Valley nach San Francisco. Klingt saumäßig stressig, war es aber nicht, das Autofahren war mehr eine Panoramafahrt und ist nicht zu vergleichen mit den öden Autobahnstrecken und Co.
Nochmal vollgetankt schauten wir uns einige Sachen im Death Valley an - ich fand es sehr beeindruckend, bei den Gebirgszügen konnte man richtig sehen, wie sich das Gestein zusammengeschoben hatte, es waren richtige Falten. Wir hatten warme 27 Grad und haben ordentlich geschwitzt beim Badwater Basin, dem tiefsten Punkt der USA - mit 50 Grad im Sommer mag ich mir das gar nicht ausmalen...
Über die Sierra Navada machten wir uns schließlich auf den Weg nach San Francisco, der Weg war lang aber toll. Es hat super Spaß gemacht die kurvenreichen Straßen zu fahren und die Landschaft war wirklich sehr schön.
Nochmal vollgetankt schauten wir uns einige Sachen im Death Valley an - ich fand es sehr beeindruckend, bei den Gebirgszügen konnte man richtig sehen, wie sich das Gestein zusammengeschoben hatte, es waren richtige Falten. Wir hatten warme 27 Grad und haben ordentlich geschwitzt beim Badwater Basin, dem tiefsten Punkt der USA - mit 50 Grad im Sommer mag ich mir das gar nicht ausmalen...
Über die Sierra Navada machten wir uns schließlich auf den Weg nach San Francisco, der Weg war lang aber toll. Es hat super Spaß gemacht die kurvenreichen Straßen zu fahren und die Landschaft war wirklich sehr schön.

In San Francisco angekommen fielen wir erst mal totmüde ins Bett und starteten am nächsten Morgen mit unserem Sightseeing Programm. Es war zwar bedeckt, aber angenehm warm und so fuhren wir zur Golden Gate Bridge, die wirklich schön ist. Dann ging es auf einen Kaffee nach Sausalito wo es wirklich sehr gemütlich war, leicht südländisch angehaucht und der Starbucks war nicht überfüllt und geradezu "familiär" (was sich bei Starbucks ja schon eigentlich von alleine ausschließt).
Die Painted Ladies durften natürlich auch nicht fehlen, wobei diese bei weitem nicht sooo painted sind, wie ich dachte. Aber sehr hübsch anzusehen, genauso wie die vielen kleinen viktorianischen Häuser in San Francisco, daran hätte ich mich totschauen können!
Toll fand ich auch die Gegend Ashbury/ Haight, das "Hippieviertel" von SF. Hier reihen sich kuriose, lustige und spezielle Shops aneinander, Schuhe hängen an Stromkabeln in der Höhe und alle sind ziemlich entspannt. Kurios war auch der Laden "Creepy little Things" eine Art Horrorladen der ziemlich gruselig war und neben Mäuseembryonen im Glas *urks* und Eichhörnchenpfoten an der Kette auch allerlei Totenköpfe, ausgestopfte Tiere und Gruselkleidung angeboten hat (natürlich untermauert mir der entsprechenden Musik, wirklich sehr sehr seltsam). In einem der zahlreichen Smokeshops habe ich auch endlich ein wenig Shishatabak besorgt, sodass ich nun endlich wieder guten feuchten Tabak mein eigen nennen kann.
San Francisco hat mir sehr gut gefallen, im Vergleich zu LA und Co. ist es recht "europäisch". Architektonisch fand ich die Häuser zum Teil sehr sehr hübsch.
Über den Highway 1 an der Küste ging es wieder runter nach LA, eine tolle Strecke. Neben dem 17 Miles Drive durch die Gegend der Schönen und Reichen und tollen Stränden machten wir auch in Santa Barbara und Santa Cruz Halt. Da wir in Santa Cruz noch ein wenig Zeit hatten besuchten wir den sog. "Mystery Spot" wo vermutlich das Magnetfeld der Erde und die Erdanziehungskräfte ganz komisch sind und es einfach ein sehr seltsames Gefühl ist dort zu stehen (ich kann es schlecht beschreiben, das muss man fühlen). Man konnte sich in jedem Fall ziemlich gegen diese "Kräfte" lehnen ohne umzukippen und man stand dabei dann super schief.
Toll fand ich auch die Gegend Ashbury/ Haight, das "Hippieviertel" von SF. Hier reihen sich kuriose, lustige und spezielle Shops aneinander, Schuhe hängen an Stromkabeln in der Höhe und alle sind ziemlich entspannt. Kurios war auch der Laden "Creepy little Things" eine Art Horrorladen der ziemlich gruselig war und neben Mäuseembryonen im Glas *urks* und Eichhörnchenpfoten an der Kette auch allerlei Totenköpfe, ausgestopfte Tiere und Gruselkleidung angeboten hat (natürlich untermauert mir der entsprechenden Musik, wirklich sehr sehr seltsam). In einem der zahlreichen Smokeshops habe ich auch endlich ein wenig Shishatabak besorgt, sodass ich nun endlich wieder guten feuchten Tabak mein eigen nennen kann.
San Francisco hat mir sehr gut gefallen, im Vergleich zu LA und Co. ist es recht "europäisch". Architektonisch fand ich die Häuser zum Teil sehr sehr hübsch.
Über den Highway 1 an der Küste ging es wieder runter nach LA, eine tolle Strecke. Neben dem 17 Miles Drive durch die Gegend der Schönen und Reichen und tollen Stränden machten wir auch in Santa Barbara und Santa Cruz Halt. Da wir in Santa Cruz noch ein wenig Zeit hatten besuchten wir den sog. "Mystery Spot" wo vermutlich das Magnetfeld der Erde und die Erdanziehungskräfte ganz komisch sind und es einfach ein sehr seltsames Gefühl ist dort zu stehen (ich kann es schlecht beschreiben, das muss man fühlen). Man konnte sich in jedem Fall ziemlich gegen diese "Kräfte" lehnen ohne umzukippen und man stand dabei dann super schief.

Wir haben von fast allen Stränden ein wenig Sand in kleine Gläschen gefüllt und diese dann beschriftet als Urlaubsandenken :-)
Durch die doch recht knappe Zeit kam ich kaum zum Shoppen, aber natürlich haben sich dennoch ein paar Teile in mein Körbchen verirrt. Meine neu erworbene Kleidung habe ich bereits fleissig in die Waschmaschine gestopft, daher die nicht klamottentechnischen Errungenschaften.
Durch die doch recht knappe Zeit kam ich kaum zum Shoppen, aber natürlich haben sich dennoch ein paar Teile in mein Körbchen verirrt. Meine neu erworbene Kleidung habe ich bereits fleissig in die Waschmaschine gestopft, daher die nicht klamottentechnischen Errungenschaften.
MAC Blush of Youth, Benefit Bella Bamba und das außen Pfui - innen Hui MSF Pink Power aus der Wonder Woman LE.


MAC Lippenstifte Crosswire, On Hold und Marquise'd - rechts ist On Hold nach ca. 4h tragen (achtet nicht auf den Rest das war nach einem 10h Ausflug zum Grand Canyon und einer durchfeierten Vegasnacht)

Nachdem Kiehls mir zum Testen die Creme de Corps Soy Milk & Honey Butter Whipped Butter zur Verfügung gestellt hat und ich so begeistert war, hab ich mir noch ein Backup zu US Preisen und die leichtere normale Variante geholt.


Ein bisschen Schmuck und die natürlich unverzichtbaren und lebenswichtigen Dinge: Eine WTF Glitzer Schneekugel und Like/ Dislike Stempel :-)
Ich stehe total auf solche "unsinnigen" Sachen und muss mich regelmäßig beherrschen, dass ich nicht zu viel von ihnen kaufe.
Nach 3568 Kilometern, einer Menge Spaß, vielen tollen Eindrücken, super Wetter und einfach einer verdammt tollen Zeit bin ich nun seit gestern wieder im kalten Deutschland und pflege meinen Jetlag. Das war sicherlich nicht das letzte Mal an der Westküste!
Ich stehe total auf solche "unsinnigen" Sachen und muss mich regelmäßig beherrschen, dass ich nicht zu viel von ihnen kaufe.
Nach 3568 Kilometern, einer Menge Spaß, vielen tollen Eindrücken, super Wetter und einfach einer verdammt tollen Zeit bin ich nun seit gestern wieder im kalten Deutschland und pflege meinen Jetlag. Das war sicherlich nicht das letzte Mal an der Westküste!
Blogsale
VERKAUFT
Allgemeine Bedingungen:MAC High-Light Powder Marine Life
Hier gibt es Swatches und Tragebilder
MAC Chromagraphic Pencil
Hier gibt es Swatches und Tragebilder
MAC Kohl Power Pencil
Mystery
MAC Kohl Power Pencil
Orpheus
Hier gibt es Swatches und Tragebilder
MAC Chromagraphic Pencil
Hier gibt es Swatches und Tragebilder
MAC Kohl Power Pencil
Mystery
MAC Kohl Power Pencil
Orpheus
- Bezahlung via Überweisung/Vorkasse
- Die Bezahlung sollte in der Regel innerhalb von 48 Stunden erfolgen (die Zeitangabe gilt für Werktage)sprich: nicht erstmal 4Tage warten, bis man den Gang zur Bank schafft
- Die Haftung für versendete Artikel wird durch das Versandunternehmen geregelt. Ich hafte nicht für verlorengegangene oder Beschädigte Ware (bei KEINER der angebotenen Versandoptionen).
- Ich reserviere nichts
- Wer innerhalb einer Woche (oder dem individuell verabredeten Zeitraum) nicht zahlt oder sich nicht meldet, verliert natürlich den Anspruch auf die Ware
- Ich versende immer 1-2 Tage nach Geldeingang
- Alle Preise mit Versandkosten, aber unversichert
- Alle Fragen und die gesamte Abwicklung bitte per Email: innenundaussenblog@googlemail.com
- Rückgabe/ Umtausch ist nicht möglich, da ich privat verkaufe.
6. März 2011
Nachgereicht Sushi und Outfit
Neulich gab es mal wieder Sushi, Ich könnte mich reinlegen, habe aber nicht die Geduld es selbst zu machen. Dazu grüner Tee in so winzigen Teetassen, sie kamen mir vor wie Puppengeschirr.
Und ja, ich weiß, meine Haare sind gerade eine Katastrophe, aber so ist das eben, wenn man sie von Kurz auf Lang wachsen lässt ;-) Mit Lang meine ich: schulterlang, ich denke im September habe ich meine Wunschlänge, momentan sind sie auf Ohrläppchenlänge
Und ja, ich weiß, meine Haare sind gerade eine Katastrophe, aber so ist das eben, wenn man sie von Kurz auf Lang wachsen lässt ;-) Mit Lang meine ich: schulterlang, ich denke im September habe ich meine Wunschlänge, momentan sind sie auf Ohrläppchenlänge
5. März 2011
Neue Lippenstiftaufbewahrung
Beim Post für die Lieblingslippenstifte habe ich meine Sammlung neu sortiert und endlich ist die Box vom Duftadventskalender zum Einsatz gekommen. Seitdem ich meine Lippenstifte so lagere, nutze ich auch alte Lieblinge wieder öfters, da es übersichtlicher ist als im alten KuddelMuddel.
Vielleicht als Basteltipp für euch da draußen :-)
Vielleicht als Basteltipp für euch da draußen :-)
4. März 2011
P2 Lip Pencil Glamourazzi
Meine beiden Farben
Neu im Sortiment bei DM sind die Lip Pencils Glamourazzi.
Ingesamt gibt es 6 Farben zu je 2,95€, alle enthalten einen kräftigen Schimmer. Ich habe mir selbst den rosanen Stift mitgenommen, DM hat mir zum Testen den braunen Ton zur Verfügung gestellt. Danke dafür.
Ingesamt gibt es 6 Farben zu je 2,95€, alle enthalten einen kräftigen Schimmer. Ich habe mir selbst den rosanen Stift mitgenommen, DM hat mir zum Testen den braunen Ton zur Verfügung gestellt. Danke dafür.
Swatches und Tragebilder
Da sieht man wieder, was typgerechte Farben so ausmachen. Ich fühle mich mit dem Braunton wie ein Alien, da er zu warm für mich ist.
Wie ich sie finde:
Gruselig, grauenhaft, schlimm. Wer die alten Brilliant Shine Lippenstifte nicht mochte, wird damit sogar noch unglücklicher.
Ich habe auf vielen Blogs bereits positive Berichte über die Lip Pencils gelesen und kann mich deren Meinung absolut nicht anschließen, auch wenn ich es versuchen würde, dem Produkt etwas Positives abzugewinnen. Wären die Pencils schimmerfrei, dann hätten sie Must-Have Potential, aber der Glitzer macht alles kaputt.
Negativ
- Der Schimmer, Glitzer ist einfach zu viel, viel zu viel
- Die Partikel scheuern regelrecht auf meinen Lippen, sehr unangenehm
- Der Geschmack: künstlich, chemisch.
- Pflege: meine Lippen sind total trocken mit ihnen
- Nach einiger Zeit ist die Grundfarbe weg, der übertriebene Schimmer bleibt
- Abschminken klappt mit viel Geduld und Scheuern und Entferner für wasserfestes Make up, da der Glitzer extrem hartnäckig ist und sich dann auch noch im Gesicht verteilt
Hartnäckiger Glitzer
Positiv
- Man muß sie nicht anspitzen, sie lassen sich heraus drehen
- Effektvolle Verpackung, die zum Kauf animiert
- Schönes, feuchtes Gefühl auf der der Haut, aber das nur im ersten Augenblick
Entweder habe ich schlicht und einfach die zwei unschöneren Farben des Produktes erwischt oder ich übertreibe ohne Ende: ich mag sie überhaupt nicht. Tut mir leid P2
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